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Projekt "Gute Lehre"

Das Idealbild einer Hochschule ist das sinnvolle Ineinandergreifen von Forschung, Studium und Lehre. Was macht Letztere aber aus? Je nach Fachgebiet und Fächerkultur hat man hier die unterschiedlichsten Maßstäbe und Ansätze. Denn "gute Lehre" ist sicherlich nicht immer gleich "gute Lehre". Für die Lehrenden und Dozenten der Northern Business School sind die Maßstäbe der Hochschulrektorenkonferenz leitend und maßgebend. Diese wurden in "Gute Lehre. Frischer Wind an deutschen Hochschulen" veröffentlicht.

Entscheidend für eine erfolgreiche und gute Lehre ist dabei die Zentrierung auf die Studierenden. Dies macht es den Lehrenden zur Pflicht, sich bewusst auf die Ansprüche und Bedürfnisse dieser einzustellen und auf sie – im Kontext der Lehrveranstaltung – zu reagieren. Es geht also um den "Shift from Teaching to Learning". Dieser Ansatz gibt den Studierenden die Möglichkeit, sich an der Ausgestaltung von Lehrveranstaltungen aktiv einzubringen. Durch die Form und Weise der kompetenzorientierten Lehre kann sichergestellt werden, dass die Studierenden und späteren Absolventen auf ihre künftigen beruflichen Aufgaben vorbereitet werden.

Das Fachwissen ist und bleibt dabei die Basis allen Handelns. Im Austausch darüber entwickelt sich die eigentliche Betreuung der Studierenden, die sich ernst genommen fühlen müssen. Und dies muss bereits mit den ersten Tagen an der Hochschule – sprich: in der Einführungswoche – geschehen und durch die Begleitung von studentischen Tutoren abgesichert werden.