LOGIN

Erasmus+

"Erasmus" ist ein Akronym für "European Region Action Scheme for the Mobility of University Students". Dieses EU-Programm soll unter anderem den Auslandsaustausch von Studierenden im europäischen Bildungsraum vereinfachen. 

Es ist entstanden, um die Zusammenarbeit der einzelnen Hochschulen zu fördern. Zentrale Bestandteile sind die Anerkennung von Studienleistungen im Ausland anhand des European Credit Transfer Systems (ECTS) und die finanzielle Unterstützung von Austauschstudenten.

Das Programm besteht bereits seit 1987, 3.000 Hochschulen aus 33 Ländern nehmen an dem Programm teil.

Für Teilnehmer an dem Erasmus+-Programm ergeben sich umfassende Fördermöglichkeiten:

  • Wegfall der an der Kooperationshochschule anfallenden Studiengebühren
  • Zahlung eines Mobilitätszuschusses von bis zu 300 Euro pro Monat für maximal 12 Monate
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit besonderen Bedürfnissen oder mit Kindern

Allgemeine Informationen über Erasmus+ finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission und beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Erasmus+-Partner

Über das Erasmus+-Programm werden Auslandsaufenthalte von Studierenden und Lehrenden in ganz Europa unterstützt und finanziell gefördert. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über alle aktuellen Erasmus+-Partner der NBS.

Erhvervsakademie MidtVest (EAMV), Herning & Holstebro, Dänemark (DK)

http://www.eamv.dk

Die Erhvervsakademi MidtVest (EAMV) - Business Academy of higher education MidtVest ist eine staatliche und die kleinste Wirtschaftsakademie im mittleren Westen Dänemarks. Die Akademie bietet über zwanzig Voll- und Teilzeitstudiengänge an, die auf Tätigkeiten in der Wirtschaft vorbereiten und folgerichtig in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt werden. Von daher ist sie im deutschen Bildungssystem am ehesten mit einer Fachhochschule vergleichbar.

An der Akademie studieren derzeit etwa 700 Studierende an den beiden Campus in Herning und Holstebro, wobei sich die Zahl seit Gründung der Akademie im Jahr 2009 mehr als verdoppelt hat. Die Akademie nimmt die Rolle eines regionalen Wissenszentrums ein, wobei eng mit Unternehmen und anderen Hochschulen zusammengearbeitet wird.

Estonian Academy of Security Sciences, Tallinn, Estland (EST)

http://www.sisekaitse.ee

Die estnische Polizei- und Sicherheitsakademie, gegründet im Jahr 1992, ist eine staatliche Hochschule und bildet unter anderem Polizisten, Grenzschutz- und Steuerbeamte aus. Neben den Studiengängen bietet die Akademie auch Lehrgänge für Staatsbeamte an. Sie untersteht direkt dem estnischen Justizministerium.

Durch die Mischung von eigenen gut ausgebildeten Dozenten und externen/öffentlichen Diensten, bietet die Akademie optimale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium. Zudem sind die Erfahrungen einer anderen Sicherheitskultur und die direkte Lage an einer EU-Außengrenze mit Sicherheit eine lohnende Erfahrung für alle angehenden Sicherheitsmanager.

Die Hochschule ist Mitglied im Erasmus-Programm, alle dort erbrachten Leistungen können hier anerkannt werden und auch eine finanzielle Unterstützung ist möglich. Bisher ist hier ein Austausch von Lehrenden geplant. Nach Einzelabsprache können auch Studierende eingebunden werden. Wenden Sie sich dazu an vondehn(at)nbs.de

FH Campus Wien, Österreich (AT)

https://www.fh-campuswien.ac.at/

Mit rund 5.400 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheit, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von 60 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl.

Die FH Campus Wien besitzt vier Standorte in Wien. Ausbildungskooperationen bestehen mit dem Wiener KAV, der Vinzenz Gruppe, dem Bundeskanzleramt und dem Bundesministerium für Finanzen. Zum großen Netzwerk der FH Campus Wien zählen rund 150 in- und ausländische Universitäten und Hochschulen sowie Industriebetriebe, Unternehmen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Schulen. F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Darüber hinaus belegen anerkannte Zertifizierungen die hohen Standards im Qualitätsmanagement der Hochschule.

Universitat Autònoma de Barcelona, Barcelona, Spanien (ES)

http://www.uab.cat

Die staatliche Universitat Autònoma de Barcelona (UAB) befindet sich ca. 20 Kilometer vor den Toren Barcelonas, in dem Ort Bellaterra. Sie wurde bereits 1968 gegründet und bietet heute insgesamt über 200 Bachelor- und Masterstudiengänge aus verschiedensten Fakultäten an. Schwerpunkt bilden dabei die vier Bereiche "Gesundheitswissenschaften", "Natur und Technik", "Geisteswissenschaften" sowie "Sozialwissenschaften". In der Ausgabe 2016/2017 des "Higher Education World University Rankings" wurde die UAB als beste spanische Universität ausgezeichnet. Innerhalb Europas befindet sie sich unter den Top-100-Universitäten.

Wichtige Informationen für Incomings entnehmen Sie bitte der Seite "Mobility and Exchange" der UAB: http://www.uab.cat/web/mobility-and-exchange/mobility-and-exchange-1345671305634.html

Université d'Angers, Angers, Frankreich (FR)

http://www.univ-angers.fr

Die 1971 wiedergegründete staatliche Université d'Angers liegt im Stadtkern Angers, knapp 300 Kilometer südwestlich von Paris zwischen den beiden Flüssen Maine und Loire. Drei Campi befinden sich direkt in Angers, zwei weitere Zweigstellen in den nahen Städten Cholet und Saumur. Die Universität besteht aus sieben Fakultäten bzw. Instituten (darunter die rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät sowie die Tourismus-und-Kultur-Schule). Sie bietet 16 Bachelor- und 32 Masterprogramme an, dazu kommen über 400 Weiterbildungen und Zusatzseminare. Die Universität ist mit modernster Technik ausgestattet und bietet viele Lehrveranstaltungen auch online an. Durch die enge Zusammenarbeit mit örtlichen Behörden und Unternehmen gibt es eine starke Verbindung in die Region, was auch die Integration von Austauschstudenten deutlich vereinfacht.

Ein Auslandssemester an der Université d’Angers eignet sich vor allem für BWL-Studierende mit den Kompetenzfeldern "International Management", "Marketingmanagement" und "Tourismus- und Eventmanagement". Die Universität bietet Lehrveranstaltungen in französischer und englischer Sprache an. 

Izmir University of Economics (IUE), Izmir, Türkei (TR)

http://www.ieu.edu.tr/en 

Die "Izmir University of Economics" (IUE) wurde 2001 von der Handelskammer Izmir gegründet. Die IUE ist eine kleine staatliche Universität mit derzeit 7.500 Studierenden und bietet momentan insgesamt 38 Bachelor-, 35 Master-, und 6 Promotionsstudiengänge aus vielen verschiedenen Bereichen an.

Die IUE wurde als erste türkische Hochschule in das Erasmus+-Programm aufgenommen. Die Hochschule liegt im Urlaubsgebiet Izmir, etwas außerhalb des Stadtkerns, und bietet so auch über das Studium hinaus eine abwechslungsreiche und spannende Zeit.

Auf dem Campus der Izmir University of Economics befindet sich eine Cafeteria und ein Restaurant, in der Studierende eine große Auswahl von traditionellen türkischen Spezialitäten bis hin zu Fast Food erwerben können. Auch verschiedene Sport- und Freizeitanlagen wie etwa Basketball- und Volleyballfelder sowie ein Tennisplatz sind auf dem Campus vorhanden.

Alle Pflichten und Rechte der Studierenden im ERASMUS+-Programm sind in der ERASMUS+ Studentencharta geregelt. Unter anderem sind alle Geförderte, die an einer ERASMUS+-Mobilitätsmaßnahme teilgenommen haben, verpflichtet, nach Abschluss der Maßnahme einen Bericht über das Mobility Tool Plus zu erstellen und zusammen mit entsprechenden Nachweisen (z.B. zur Aufenthaltsdauer) einzureichen. 

Erasmus+ Logo

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.