„Wir freuen uns darüber, dass Studiengänge etablierter norddeutscher Hochschulen nun auch in berufsbegleitender Form durch die NBS angeboten werden. Hier sehen wir eine wichtige Möglichkeit, den steigenden Bedarf der Wirtschaft an Fach- und Führungskräften im betriebswirtschaftlichen Bereich zu decken.“

Professor Dr. Rolf Eggert, Präsident der Hauptverwaltung Hamburg der Deutschen Bundesbank i.R. und stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender der NBS.

News

NBS startet bei Solidaritätslauf 2013

Vielen Dank an alle NBS-Studierende, die gestern beim Solidaritätslauf in der Helmut-Schmidt-Universität für den guten Zweck mitgelaufen sind - danke für euer Engagement! In der Teamwertung landete unser NBS-Team bei dem 12 km-Lauf auf Platz 8 von 28, bei dem 3 km-Lauf sogar auf Platz 4 von 16.

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Sommersemester 2013 tagsüber in Hamburg durch Pieter Wasmuth eröffnet

Das Sommersemester 2013 im Studienzeitmodell freitagabends und samstags der NBS Northern Business School wurde am 15.02.2013 feierlich eröffnet

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Udo Bottländer verstärkt NBS-Kuratorium

Das Kuratorium der NBS Northern Business School hat ein neues Mitglied: Udo Bottländer, Vorstand Arbeit und Personal der E.ON Hanse AG wurde am 05.04.2013 in das Gremium unter dem Vorsitz von Senator Horst Gobrecht gewählt. Die Zielsetzung des Kuratoriums besteht in der Förderung der Vernetzung der

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Wie berichtet die Presse über uns?

23.03.2013 11:00   

HdP Hamburg: Studiengang zieht um

aus:Wik, Zeitschrift für die Sicherheit in der Wirtschaft, Nr. 1/2013, Seite 79. Der Hamburger Studiengang Sicherheitsmanagement, der zum 30. September 2013 an der Hochschule der Polizei ausläuft, wird ab 15. Oktober in neuer Form an der Northern Business School, Hamburg, angeboten werden. Auch der

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21.03.2013 11:00   (Klaus Kapinos)

Gute Nachricht: Das Hamburger Modell wird an der Northern Business School zum Wintersemester 2013 fortgesetzt

Studiengang Sicherheitsmanagement in Kooperation mit der Polizei Hamburg / Intensive Bemühungen der Trägergesellschaft trugen Früchte

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14.03.2013 11:00   

Premiere mit "Hochschulwege"

Neues Bildungsforum soll Studienangebote in der Stadt präsentieren

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08.03.2013 18:22   

Bachelor in Neumünster

"Forum Hochschulwege" bietet Info-Termin zu möglichem dualen Studienangebot

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Was sagen andere Quellen?

Nachfolgend haben wir Ihnen objektive Darstellungen zum Thema "Studium neben dem Beruf" und Interessantes rund um die Berufswelt zusammengetragen:

Personalvorstände formulieren klares Bekenntnis zum Bachelor und fordern Weiterentwicklung des Bologna-Prozesses - Die Personalvorstände fordern die Hochschulen auf, ihr Angebot an weiterbildenden und berufsbegleitenden Studiengängen deutlich auszubauen. Gleichzeitig wünschen sich die Unternehmen deutlich mehr Praxisorientierung, einen viel stärkeren Fokus auf gute Lehre und endlich eine bessere Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen. Insbesondere bereitet ihnen die dramatisch hohe Zahl an MINT-Studienabbrechern von teilweise über 50 Prozent an den Universitäten große Sorge. Gerade im Vergleich mit den Fachhochschulen gelingt es den Universitäten noch nicht zufriedenstellend, die Studierenden angemessen zu betreuen. Die Personalvorstände sagen zu, Mitarbeitern die Verbindung von Berufstätigkeit und Studium zu ermöglichen, sei es durch flexible Arbeitszeit oder Förderung. (...)

Thomas Sattelberger, bisheriger Vorsitzender des Arbeitskreises Hoch-schule/Wirtschaft von BDA, BDI und Hochschulrektorenkonferenz, erklärt: „Die Diskussion um die Berufsbefähigung des Bachelors ist überflüssig. Die Einstellungspraxis deutscher Unternehmen beweist: Die Absolventen sind im Beruf schon längst angekommen. Doch jetzt müssen Hochschulen und Unternehmen partnerschaftlich Sorge tragen, dass berufsbegleitende Studiengänge wissenschaftliches Lernen und Berufspraxis verzahnen. Die bisherige simple Zweiteilung des Lebens in eine kompakte Bildungsphase und das anschließende Arbeitsleben ist so nicht mehr tauglich."

Arend Oetker, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, kommentiert: „Die Hochschulen müssen ihre Studienangebote für Berufstätige massiv ausbauen. Wir brauchen weniger Master-Studiengänge, die unmittelbar an den Bachelor anschließen und damit die alten Studiengänge imitieren. Ein solcher Master ist für viele Unternehmen nicht erforderlich und weder Einstellungsvoraussetzung noch Karrieregarantie. Wir benötigen stattdessen zielgerichtete Weiterbildungsangebote und berufsbegleitende Master-Studiengänge, mit denen sich Arbeitnehmer über ein ganzes Berufsleben passgenau für ihre jeweiligen Aufgaben qualifizieren können. Die Unternehmen werden sie dabei mit aller Kraft unterstützen."

Quelle: BDA und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Presse-Information Nr. 054/2012, Berlin, 25.10.2012.

Akademiker hängen Facharbeiter ab - Entsprechend haben in den vergangenen Jahren die wirtschaftlichen Vorteile einer tertiären Bildung in Deutschland weiter zugenommen. So verdienten Hochqualifizierte 2009 im Schnitt 67 Prozent mehr als Erwerbstätige, die nur über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen. 2007 lag dieser Einkommensvorsprung bei 62 Prozent, seit 1998 hat er sich mehr als verdoppelt. Hinzu kommen ein nach wie vor deutlich geringeres Risiko von Arbeitslosigkeit und weit höhere Erwerbsquoten bei den Älteren. So waren etwa 2009 von den 60 bis 65-Jährigen mit tertiärer Ausbildung 56 Prozent erwerbstätig. Bei den 60 bis 65-Jährigen mit nur einer beruflichen Ausbildung dagegen nur 36 Prozent.

Quelle: OECD, Education at a glance, 2011.

Fernstudium - Wenig Unterstützung
Wer neben dem Beruf ein Fernstudium macht, erntet dafür nicht automatisch die Anerkennung des Chefs. Das ergab eine Untersuchung der Studiengemeinschaft Darmstadt in Pfungstadt. Sie hat mit TNS Infratest 196 Absolventen von Fernlehrgängen befragt. Davon sagt nur die Hälfte (52 Prozent), dass ihr Vorgesetzter auf das Studium positiv reagiert und sie dabei unterstützt hat. Fast ebenso viele geben an, der Chef habe sich neutral (41 Prozent) oder sogar ablehnend (7 Prozent) verhalten. (...)

Quelle: Hamburger Abendblatt, 14./15.11.2009, Seite 84.

IAB: Studieren lohnt sich in Zukunft noch mehr als bisher
Der Trend zur Höherqualifizierung im Erwerbssystem ist ungebrochen", schreiben die vier Autorinnen und Autoren der neuen IAB-Studie zum Akademikerarbeitsmarkt. Die bereits bislang vergleichsweise gute Arbeitsmarktsituation von Akademikern dürfte sich weiter verbessern. Zwar sei die Situation je nach Studienfach unterschiedlich. Insgesamt aber sei die Lage für Akademiker hinsichtlich ihrer Beschäftigungschancen, Arbeitsbedingungen und Bezahlung günstig. Ihre Arbeitslosenquoten seien gering, ihre Erwerbsbeteiligung selbst im fortgeschrittenen Alter noch hoch.

Quelle: Externe Website Informationsdienst Wissenschaft, 22.10.2008.

Benjamin Breuer über Studilux, Deutschlands erste Seite, die alle Studienfinanzierer vergleicht.

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Quelle: Financial Times Deutschland, 30.07.2008, Seite 26.