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„Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt die Gründung der NBS nachdrücklich. Sie verschafft unseren Mitgliedsunternehmen eine besonders attraktive Möglichkeit, bereits in den Firmen beheimatete Mitarbeiter gezielt weiterzuentwickeln.“
Prof. Dr. Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Kuratoriumsmitglied der NBS.
Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, das Potenzial der Mitarbeiter zu erkennen und effizient auszuschöpfen. Denn die optimale Nutzung der „Ressource Mensch“ wird immer stärker zum erfolgsentscheidenden Faktor.
"Talente bald rarer als Erdöl" - aus: Hamburger Abendblatt, 17./18.01.2009, Seite 87.
Die NBS bietet Ihnen Unterstützung bei der Personalentwicklung und bei der gezielten Förderung - nicht nur von High-Potentials. Dabei ergeben sich für Mitarbeiter und Unternehmen gleich mehrere “win-win”-Situationen. Denn in keinem anderen Bereich macht sich der return-on-investment so schnell bemerkbar, wie in der Qualifikation Ihrer Mitarbeiter, denn Erlerntes kann sofort in die Praxis umgesetzt werden.
Die NBS ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, einen Hochschulabschluss parallel zum Beruf zu erwerben. Dabei werden die Studiengänge unserer staatlichen Kooperationshochschulen exakt an die besonderen Bedürfnisse der Berufstätigen angepasst - so finden die Lehrveranstaltungen freitagabends und samstags statt. Alle Studienangebote führen zu einem staatlichen Hochschulabschluss.
Die NBS ist auf Initiative der norddeutschen Wirtschaft gegründet worden und bietet Berufstätigen die Möglichkeit, berufsbegleitend zu studieren. Unser Angebot wendet sich an Unternehmen, aber auch an einzelne Mitarbeiter, die eigeninitiativ ihr berufliches Weiterkommen vorantreiben möchten. Als gemeinnützige GmbH garantieren wir auch für unsere Partnerunternehmen eine faire Preispolitik und hohe Flexibilität, denn bei der NBS
Interessant auch für Ihr Unternehmen?
Wir freuen uns sehr, einen Teil zur Wertschöpfung Ihres Unternehmens beitragen zu können.
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Die NBS ermöglicht einen staatlichen Hochschulabschluss – parallel zum Beruf. Dabei passen wir die Studiengänge exakt an die besonderen Bedürfnisse der Berufstätigen an.
Wir bieten an:
Viele Unternehmen aus der Metropolregion Hamburg unterstützen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter bei der NBS. Dabei reicht die Spanne vom kleinen Familienunternehmen über öffentliche Arbeitgeber wie die Stadtwerke Soltau bis hin zu Weltkonzernen wie Otto oder Tchibo. Die am häufigsten genannten Motive für die Unternehmen sind die folgenden:
"Die Anforderungen der Unternehmen werden kontinuierlich höher", so der Vizedirektor des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Ulrich Walwei, am 26.11.2008 in der FTD. "Wir brauchen einen Bildungsruck." Sonst würden beim nächsten Aufschwung die jetzt schon sichtbaren Probleme bezüglich des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften weiterwachsen.
"Bildet jetzt aus" - Senator Gedaschko zum selben Thema im Hamburger Abendblatt
Fakt ist in Hamburg: Nach Angaben der Handelskammer Hamburg fehlen den Unternehmen zunehmend geeignete Ausbildungsbewerber. So nannten 65,7% der befragten Hamburger Ausbildungsbetriebe im Jahr 2011 als Grund für die Nichtbesetzung von Ausbildungsplätzen, dass keine geeigneten Bewerbungen vorlägen.
Gerade für die "hidden chamions" aus dem Mittelstand stellt die Vergabe von Stipendien für ausbildungsbegleitende Studiengänge eine attraktive Möglichkeit dar, Abiturienten auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Gerne weisen wir auf solche Angebote auch auf Berufsinformationsmessen hin.
"Champions, allzu hidden" - aus: FTD, 21.01.2009, Seite 15.
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Die weit verbreitete Einschätzung, dass die Kosten betrieblicher Ausbildung den Nutzen der Auszubildenden für die Unternehmen deutlich übersteigen, trifft in dieser Pauschalität nicht zu. Vielmehr machen Unternehmen, die statt auszubilden, auf die Beschäftigung von Un- und Angelernten setzen, häufig ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Universität Zürich.
Die Studie zeigt, dass vor allem Auszubildende in kaufmännischen Berufen, Handwerks- sowie Bauberufen für die Betriebe rentabler sind als Un- und Angelernte. Anders stellt sich die Situation bei den industriellen Fertigungsberufen dar. Bei ihnen ist die Kosten-Nutzen-Relation der Auszubildenden schlechter als die der Un- und Angelernten. Allerdings entfallen auf die Industrieberufe nur 30 Prozent der dualen Ausbildung.
Die aktuelle Studie wurde als ZEW Discussion Paper Nr. 08-019 veröffentlicht. Sie finden Sie auf der Webseite des ZEW unter: www.zew.de/publikation4283
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