Wie berichtet die Presse über uns - 2011
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Wintersemester 2011 durch Director Executive Mercuri Urval und Vorsitzenden Tourismusverband Hamburg eröffnet

Das Wintersemester 2011 im Studienzeitmodell freitagabends und samstags der NBS Northern Business School wurde am 02.09.2011 feierlich eröffnet. Nach dem Grußwort des Geschäftsführers der NBS, Herrn Till Walther, begrüßte der Kuratoriumsvorsitzende Herr Senator Horst Gobrecht die neuen Erstsemester. Ein Grußwort des Rektors der Berliner Kooperationshochschule der NBS, der bbw Hochschule, schloss sich an. Im Anschluss hielt Klaus Steinmann, Director Executive, den Eröffnungsvortrag zum Thema "Auswahlkriterien von Unternehmen und Bewerbern bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen". Mit bei der Veranstaltung anwesend waren verschiedene Professoren der Kooperationshochschulen der NBS. Im Anschluss an diesen Einstieg in das Studium hatten die über 70 neuen Studierenden bei einem kleinen Snack die erste Gelegenheit, in lockerer Runde mit Dozenten, Kuratoriumsmitgliedern und natürlich auch untereinander ins Gespräch zu kommen.


Die Eröffnung des Wintersemesters 2011/2012 im Studienzeitmodell werktags tagsüber fand am 14.10.2011 statt. Das Grußwort sprach NBS-Geschäftsführer Till Walther; danach begrüßte zunächst der Kuratoriumsvorsitzende Herr Senator Horst Gobrecht die 142 neuen Studierenden im ersten Semester. Dann hieß der Rektor der NBS-Kooperationshochschule in Wismar Herr Professor Dr. Norbert Grünwald die neuen Erstsemester willkommen. Im Anschluss hielt der Vorsitzende des Tourismusverbandes Hamburg, Herrn Thomas Magold, den Eröffnungsvortrag zum Thema "Wirtschaftsfaktor Tourismus in Hamburg". Herr Magold trug aktuelle Zahlen und Fakten vor, die die stetig steigende Relevanz des Tourismus für Hamburg unterstrichen, in der ihm eigenen leisen und hmorvollen Art vor. Nach dem offiziellen Teil hatten die neuen Erstsemester die erste Gelegenheit, informell bei einem Imbiss mit Dozenten, NBS-Mitarbeitern und natürlich auch untereinander ins Gespräch zu kommen.


Wie berichtet die Presse über uns?
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Haufe.Personal- Wer Mitarbeiter weiterbildet, wird als Arbeitgeber empfohlen
26.07.2011
Unternehmen, die ihre Mitarbeiter gezielt weiterbilden, können doppelt profitieren. So wird nicht nur die Mitarbeiterbindung gestärkt, sondern auch im Wettbewerb um die klügsten Köpfe gepunktet. Der Grund: 66 Prozent der Befragten würden ihren aktuellen Arbeitgeber weiterempfehlen, hat eine Umfrage der Northern Business School (NBS) herausgefunden.
Eine persönliche Empfehlung - ein authentischeres Zeugnis können sich die Unternehmen nicht wünschen, zumal sich der Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte bis 2025 weiter verschäfen wird. (...) Arbeitgeber können nebenberuflich studierende Mitarbeiter aber auch dadurch unterstützen, dass sie ein angenehmes Arbeitsklima schaffen und attraktive Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Dann steigt nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass die Absolventen den Unternehmen erhalten bleiben (80% der NBS-Studenten wollen bei ihrem jetzigen Arbeitgeber weiterarbeiten), sondern auch die Weiterempfehlungs-Quote. mehr
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Financial Times Deutschland- Neues von den Akdemien
21.05.2011
Ein Studium ist für 80 Prozent der Deutschen immer noch der bevorzugte Karriereeinstieg. Das wissen die Universitäten und Business-Schulen und bauen ihre Angebote aus. Was die Schulen Neues bieten. Von Sabine Meinert (...)
Northern Business Schol mit neuen Ingenieur-Angeboten
Die Hamburger Northern Business School (NBS) erweitert ihr Studienangebot und bildet ab September 2011 Bauingenieure aus. In Kooperation mit der Hochschule Wismar, University of Applied Sciences - Technology, Business and Design - werden Vorlesungen und Seminare ausschließlich in kleinen Gruppen abgehalten.
Bachelor- und Masterstudiengang "Bauingenieurwesen" sind als aufeinander aufbauende Studiengänge konzipiert. Die Studenten können wählen zwischen den Schwerpunkten Konstruktiver Ingenieurbau, Wasser- und Verkehrswesen, Baubetrieb und Bauwirtschaft und Bauen im Bestand.Nach insgesamt fünf Jahren kann die Ausbildung mit dem "Master of Engineering" im Bauingenieurwesen abgeschlossen werden. mehr
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Holsteinischer Courier- Studiengebühr schreckt nicht - Northern Business School informierte über ihren geplanten Studiengang Betriebswirtschaftslehre
30.04.2011
(...)
"Bis 2020 werden 1,2 Millionen Akademiker fehlen", warben Petersen und sein NBS-Kollege André Barthel für das berufsbegleitende Studienangebot. Eine akademische Ausbildung sei eine "gute Versicherung gegen Arbeitslosigkeit" und garantiere ein überdurchschnittliches Einkommen.
Kostenlos wird das Studium in Neumünster nicht. Bis zum staatlich anerkannten Abschluss nach sieben Semestern müssen Studenten mit Studiengebühren von knapp 13 000 Euro rechnen. Dafür wirbt die NBS mit Kleingruppen, exzellenter Betreuung und Unternehmensnähe. Auch wenn Petersen mahnte, "sieben Semester berufsbegleitendes Studium sind hart", und auf die Abbrecherquote von 20 Prozent hinwies, schreckte das die ersten Interessenten nicht. "Für mich ist das eine interessante Perspektive", sagte Michael Heine. Der 46-Jährige aus Faldera ist gelernter Großhandelskaufmann und Diplom-Geograf und leitet zurzeit ein Logistikzentrum in Kiel. Die Bank eines Hörsaals würde er dennoch noch einmal drücken, das Studium auch selbst bezahlen. (...) mehr
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Hochschulanbindung rückt näher - Die "Northern Business School" bietet ab September im Log-In einen Studiengang in Betriebswirtschaft an
Neumünster - Die Stadt kommt auf em Weg zum Hochschulstandort einen kleinen Schritt voran. Am 01. September startet die Northern Business School (NBS) aus Hamburg mit dem berufsbegleitenden Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Das Log-In wird dann zum Hörsaal. Die NBS ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung mit Sitz in Hamburg. Der sieben Semester dauernde Bachelor-Studiengang wird in Kooperation mit der Fachhochschule (FH) Flensburg, dem Unternehmensverband, der Wirtschaftsagentur und Unternehmen wie den Stadtwerken, Voigt-Logistik und Eon Hanse angeboten. (...) mehr Quelle: Holsteinischer Courier, 23.04.2011, Seite 10.
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Hamburger Abendblatt - Jacqueline Weiß ist Vormund und Vorbild für ihre Schwestern
12.03.2011
Eine Radiomeldung eröffnete ihr den Weg zum Studium. "Ich war
gerade auf dem Rückweg von der Ostsee nach Hamburg, da hörte ich im Autoradio vom Stipendium für ein Studium an der Northern Business School, ausgeschrieben vom Kaffeeunternehmer Albert Darboven", erzählt Außenhandelskauffrau Jacqueline Weiß. Das war es, was sie suchte. "Schon länger dachte ich über mehr Input neben meiner Arbeit im Import- und Vertriebsbereich nach", sagt die 26-Jährige. Doch sie habe sich kein Vollzeitstudium leisten können.
Jacqueline bewarb sich - und hatte Erfolg. Heute studiert sie Betriebswirtschaftslehre an der NBS. Die Vorlesungen und Seminare finden am Wochenende statt. "Das passt gut zu meiner Arbeitszeit", freut sie sich. (...) mehr
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Stader Tageblatt online - Gutes Personal fehlt.
Problem bei Neueinstellungen: Viele Bewerber haben Qualifikationsmängel
13.10.2010
Deutsche Unternehmen klagen über Personalmangel und finden trotz eines umfangreichen Angebots nicht die passenden Bewerber am Arbeitsmarkt. Qualifikations-Defizite sind dabei für vier von zehn Betrieben das größte Hindernis bei der Personalrekrutierung.
Weiterbildungsmöglichkeiten, mit denen potenzielle Arbeitnehmer das geforderte Fachwissen erwerben können, werden daher in Zukunft deutlich an Relevanz gewinnen. Das bestätigen die Erfahrungen der Northern Business School. Seit 2008 hat sich die Zahl der Interessenten, die dort nach Weiterbildungs- und Qualifizierungsangeboten nachfragen, verfünffacht.
Investitionen in Bildung werden aufgrund des Trends zur Professionalisierung am Arbeitsmarkt unerlässlich sein: Prognosen zufolge stehen Arbeitnehmern ohne Berufsabschluss bereits bis 2020 rund 800 000 Arbeitsplätze weniger zur Verfügung. Hochschulabsolventen können hingegen mit einem Zuwachs von etwa 900 000 Stellen rechnen. Für Bewerber mit Fachhochschulabschluss liegt das Plus sogar bei 1,2 Millionen Arbeitsplätzen.
Die Hamburger Northern Business School (NBS) nimmt diese Entwicklung ernst. (...) mehr
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