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„Wir freuen uns darüber, dass Studiengänge etablierter norddeutscher Hochschulen nun auch in berufsbegleitender Form durch die NBS angeboten werden. Hier sehen wir eine wichtige Möglichkeit, den steigenden Bedarf der Wirtschaft an Fach- und Führungskräften im betriebswirtschaftlichen Bereich zu decken.“
Professor Dr. Rolf Eggert, Präsident der Hauptverwaltung Hamburg der Deutschen Bundesbank i.R. und stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender der NBS.
Studierende und Forscher sind mobiler, flexibler und internationaler als je zuvor. Wissen kennt keine Landesgrenzen. Internationalisierung ist ein Reformschrittmacher für die Entwicklung und Modernisierung des Hochschulwesens. Die Hochschulen müssen sich im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe bewähren.
Gemeinsam mit seinen europäischen Nachbarn hat sich Deutschland daher 1999 in Bologna das Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Der Bologna-Prozess ist die wohl tiefgreifendste Hochschulreform der letzten Jahre. Durch den Bologna-Prozess wächst Europa im Hochschulbereich stärker zusammen und ermöglicht so eine bessere Nutzung des vorhandenen Wissenspotentials.
Kernelement des geplanten gemeinsamen europäischen Hochschulraums ist die Einführung eines gestuften Studiensystems aus Bachelor und Master mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen.
Weitere Elemente des Vereinheitlichungsprozesses sind die Einführung eines Leistungspunktesystems (ECTS), die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Qualitätssicherung und die Förderung des Lebenslangen Lernens sowie die Mobilität der Studierenden. Weitere Informationen zum ECTS finden Sie hier (Quelle: DIE ZEIT, 30.10.2008, Seite 77).
Insgesamt haben sich bislang 45 Staaten der Bologna-Erklärung angeschlossen:
Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien/ Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vatikanstadt, Großbritannien, Zypern.
Das neue System der gestuften Studiengänge ist in der Bundesrepublik Deutschland bereits weitgehend umgesetzt. So wurden nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz im Sommersemester 2009 bereits 5.309 Bachelor- und 4.201 Masterstudiengänge, aber nur noch 769 Diplomstudiengänge an deutschen Hochschulen angeboten.
Sehen Sie hier einen Beitrag von Hamburg 1 über die NBS. Studenten, Vertreter der Wirtschaft und NBS-Geschäftsführer Mirko Knappe äußern sich in dem Beitrag.
Am Donnerstag, 16.02.2012 um 18:30 Uhr in Hamburg können Sie alle Informationen zum Studium erfahren und Fragen zum Ablauf stellen. Sollte Ihnen dieser Termin nicht zusagen, können Sie gerne unter 040 3570 0340 ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren.
Aktuelle Stellenangebote gibt es hier
Ein Studium an der NBS bietet Ihnen viele Vorteile. Die Northern Business School, auf Initiative von Unternehmen und Unternehmensverbänden aus der Metropolregion Hamburg gegründet, ermöglicht Ihnen parallel zum Beruf oder klassisch tagsüber zu studieren.
Für Ihren Erfolg stehen fünf NBS-Benefits. Fünf Pluspunkte, die Sie in dieser Form sonst kaum finden werden.
Wir sind immer gerne für Sie ansprechbar. Auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten stehen wir Ihnen immer mit einem kompetenten Ansprechpartner zur Seite. Tragen Sie einfach Ihre Telefonnummer ein und wir rufen Sie an.
Unsere Broschüre können Sie bequem anfordern.
Bei unseren monatlich stattfindenden Informationsveranstaltungen haben Sie die Gelegenheit uns persönlich kennenzulernen, sowie Fragen zum Studium zu stellen. Wir haben die häufigsten Fragen und Antworten für Sie hier gebündelt zusammengetragen
Vor, nach und in den Pausen der Lehrveranstaltungen werden Sie durch unser kompetentes Team der Studierendenbetreuung begleitet.
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