Gesucht: Hamburgs beste Arbeitgeber!
Der Wettbewerb um geeignete Mitarbeiter nimmt spürbar zu. In dieser Konkurrenzsituation wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Vor diesem Hintergrund haben Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität, das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, die NBS Northern Business School und das Hamburger Abendblatt den Wettbewerb "Hamburgs beste Arbeitgeber" ins Leben gerufen. In diesem Jahr geht der Wettbewerb schon in die dritte Runde.
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Sommersemester 2010 durch Hauptgeschäftsführer UV Nord eröffnet
Das Sommersemester 2010 der NBS Northern Business School wurde am 19.02.2010 feierlich eröffnet. Nach dem Grußwort des Geschäftsführers der NBS, Herrn Mirko Knappe, begrüßte der Kuratoriumsvorsitzende der Einrichtung, Herr Senator Horst Gobrecht, die knapp 80 neuen Erstsemester. Im Anschluss hielt der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. (UV Nord), Herr Michael Thomas Fröhlich, den Eröffnungsvortrag zum Thema "Entwicklungsperspektiven für die Wirtschaft im Norden ". Herr Fröhlich stellte das Thema "Bildung" vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in den Mittelpunkt seiner Rede. Mit bei der Veranstaltung anwesend waren die Kuratoriumsmitglieder Albert Darboven und Prof. Rolf Eggert. Im Anschluss an diesen Einstieg in das Studium hatten die neuen Studierenden bei einem kleinen Snack die erste Gelegenheit, in lockerer Runde mit Dozenten, Kuratoriumsmitgliedern und natürlich auch untereinander ins Gespräch zu kommen.


Wie berichtet die Presse über uns?
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Bildungs SPIEGEL - Weiterbildung statt Kleinwagen: Investitionen in die Karriere zahlen sich aus
22.07.2010
Wer jetzt in die Ausbildung investiert, anstatt das Geld beispielsweise für einen Kleinwagen auszugeben, kann sich schon nach wenigen Jahren ein teureres Auto leisten. Mit 10.000 Euro für Weiterbildungsausgaben, lässt sich eine Rendite von 12.6 Prozent pro Jahr erwirtschaften, so eine aktuelle Schweizer Bildungsstudie. Wer das Geld also in die Fortbildung steckt, hat sechs Jahre später genug Budget für einen Wagen der 20.000 Euro kostet. Diese Verdoppelung der »Anlage« erklärt sich durch die Vorteile, die eine berufliche Weiterbildung mit sich bringt. Die Mitarbeiter sind qualifizierter als viele ihrer Kollegen und klettern deshalb auf der Karriereleiter schneller nach oben. Das macht sich auch beim Gehalt bemerkbar. Wer einen akademischen Abschluss hat, verdient im Schnitt über die Hälfte mehr als in vergleichbarer Position ohne Hochschulzeugnis. mehr
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Hamburg@work - Northern Business School bildet IT-Experten aus
13.07.2010
Die IT-Branche sucht wieder Nachwuchs: Deutschlandweit sind mehr als 20.000 Stellen unbesetzt. Das meldet der Branchenverband BITKOM. Die Gefahr ist groß, dass der Personalengpass bald ähnlich dramatisch wird wie 2008, als 150.000 IT-Jobs in Deutschland nicht besetzt werden konnten. Denn zurzeit kommen jeden Monat etwa 2.000 neue Jobangebote hinzu. Der Mitarbeitermangel liegt vor allem darin begründet, dass die Hochschulen zu wenig IT-Absolventen ausbilden. Der Zeitpunkt ist deshalb vor allem für Auf- und Quereinsteiger besonders günstig, diese Lücke durch entsprechende Weiterbildungsangebote für sich zu nutzen. In Hamburg besteht beispielsweise die Möglichkeit, an der Northern Business School (NBS) berufsbegleitend zu studieren und so die IT-Karriere voranzutreiben. mehr
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School´s Out - Von wegen Kaffeeklatsch!
Ausgabe Sommer 2010, Seite 28
Tim hat schon immer gerne Kaffee getrunken - doch sein Hobby zum Beruf zu machen, kam ihm bis vor einem Jahr nicht in den Sinn. Der Azubi (...) kam durch eine recht abenteuerliche Geschichte an seinen jetzigen Ausbildungsplatz (...). So beschäftigt er sich seit Mitte 2009 bei Darboven mit dem Kaffeegeschäft. (...) Dieser Unternehmergeist war es wahrscheinlich auch, der ihn dazu veranlasste, zusätzlich zu seiner Ausbildung noch ein Studium zu beginnen. Der Studiengang Coffeemanagement, der von der Northern Business School angeboten und mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen wird, klingt zunächst einmal nach einer Modeerscheinung - doch das ist weit gefehlt, denn Coffeemanagement bedeutet weit mehr als Kaffeeausschenken bei Starbucks. (...) mehr
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CHE Manager- Logistikkarriere anstoßen - Northern Business School: Mit Studium-on-the-job Pluspunkte sammeln
Ausgabe 4/2010, Seite 18
An der Northern Business School (NBS) in Hamburg haben Berufstätige die Chance, ihrer Karriere in der Logistikbranche den entscheidenden Schub zu geben. Denn wer berufsbegleitend studiert und sich damit weiterqualifiziert, sammelt bei zukünftigen Bewerbungen und auch bei seinem aktuellen Arbeitgeber viele Pluspunkte. So ziehen bei Beförderungen sechs von zehn Personalverantwortliche
die Mitarbeiter, die private Weiterbildungsmaßnahmen absolviert haben, anderen Kandidaten vor. Der Grund: Wer sich neben dem Beruf fortbildet, gilt bei Arbeitgebern nicht nur als besonders qualifiziert, sondern auch als zielstrebig, motiviert und selbstständig.(...) mehr
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schuelerbarometer.de - Flexibel studieren: Northern Business School bietet ab dem Wintersemester 2010 zwei Zeitmodelle an
17.04.2010
Das Kuratorium der Northern Business School (NBS) hat beschlossen, die besonders gefragten Studiengänge Betriebswirtschaft sowie Tourismus- und Eventmanagement ab dem Wintersemester 2010 auch tagsüber anzubieten. Grund: Angesichts des doppelten Abiturientenjahrgangs, der in diesem Sommer die Schulen verlässt, sollen mehr Studienplätze in Hamburg angeboten werden, um die Abwanderung junger Menschen zu verhindern. Wer sich für einen dieser Studiengänge entscheidet, hat somit die Wahl, entweder neben seinem Beruf freitagabends und samstags oder klassisch von montags bis freitags tagsüber zu studieren. mehr
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BILD Hamburg- Aus dieser Halle wird die ganze Welt beliefert
Ausgabe 07.04.2010
(...) Wir sind an einem der größten DHL-Umschlagplätze Deutschlands für Stückgut - von filigraner Elektronik bis hin zu tonnenschweren Stahlschienen. (...) Einer, der dieses nur scheinbare Chaos voll im Griff hat, ist David Zilm (24), der nach seiner Ausbildung jetzt seit zwei Jahren dort als Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistungen arbeitet. (...) Und für die Zukunft hat der junge Mann noch viel vor: "Freitags und sonnabends besuche ich die Northern Business School, will dort meinen Bachelor in BWL machen." Mit dieser Ausbildung sollte David Zilm für sein großes Ziel, nämlich irgendwann ins Management des Unternehmens zu kommen, auf dem richtigen Weg sein. mehr
zu weiteren Berichten über die NBS aus den Jahren: 2010 2009 2008 2007
Was sagen andere Quellen?
Nachfolgend haben wir Ihnen objektive Darstellungen zum Thema "Studium neben dem Beruf" und Interessantes rund um die Berufswelt zusammengetragen:
- Konjunkturboom verschärft Fachkräftemangel
Der Wirtschaftsboom macht den Unternehmen Probleme. Fast drei Viertel der Firmen können offene Stellen nicht oder nur schwer mit Fachkräften besetzen. Das teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Wegen des Aufschwungs werde sich das Problem verschärfen, warnte der DIHK. Nun sollen verstärkt Zuwanderer helfen. Einige Unternehmen wollen mehr ausländische Fachkräfte anwerben. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sagte, Zuwanderung aus dem Ausland könne den Fachkräftemangel dämpfen, aber nicht beheben. Quelle: sueddeutsche.de
- Fernstudium - Wenig Unterstützung
Wer neben dem Beruf ein Fernstudium macht, erntet dafür nicht automatisch die Anerkennung des Chefs. Das ergab eine Untersuchung der Studiengemeinschaft Darmstadt in Pfungstadt. Sie hat mit TNS Infratest 196 Absolventen von Fernlehrgängen befragt. Davon sagt nur die Hälfte (52 Prozent), dass ihr Vorgesetzter auf das Studium positiv reagiert und sie dabei unterstützt hat. Fast ebenso viele geben an, der Chef habe sich neutral (41 Prozent) oder sogar ablehnend (7 Prozent) verhalten. (...) Quelle: Hamburger Abendblatt, 14./15.11.2009, Seite 84.
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Akademiker hängen Facharbeiter ab - Einkommensvorteil durch Studium hat sich laut OECD verdoppelt. Deutschland hinkt bei Bildungsausgaben hinterher.
Männliche Hochschulabsolventen können im Laufe eines Berufslebens mit einem Einkommensvorteil von 150.000€ rechnen - das ist fast doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Für Frauen liegt die Hochschulrendite wegen niedrigerer Löhne und höherer Teilzeitquote im Schnitt bei 95.000€. Dazu kommt die höhere Jobsicherheit für Akademiker, die durchschnittlich 32.000€ wert ist. Quelle: Financial Times Deutschland, 09. September 2009, Seite 10. mehr
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Studium auf Pump - Immer mehr Studenten sind auf der Suche nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten
Ein guter Einstieg in Fragen rund um Stipendien, Förderungen durch Hochschulen, Studienkredite und Bildungs-/ Studienfonds. Quelle: Staufenbiel Karrieremagazin, Wintersemester 2008/09, Seite 34ff. mehr
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Talente bald rarer als Erdöl
Den Fachkräftemangel und die Mitarbeiterzufriedenheit haben Personaler im Blick, wenn Sie von Talentmanagement reden. (...) "Die Fachkräfte gehen uns eher aus als das Öl", bringt der Personalmanager Olaf Richter die Situation auf den Punkt. (...) Quelle: Hamburger Abendblatt, 17./18.01.2009, Seite 87. mehr
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Bachelors zufriedener als Diplomanden
(...) Doch die Bachelors sind im Nachhinein durchgängig zufriedener mit ihren Studiengängen als Diplom-Absolventen. Das ergab eine Studie des Hochschul-Informations-Systems unter fast 3000 ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Absolventen des Prüfungsjahrganges 2005. (...) Quelle: Hamburger Abendblatt, 06./07.12.2008, Seite 65. mehr
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IAB: Studieren lohnt sich in Zukunft noch mehr als bisher
Der Trend zur Höherqualifizierung im Erwerbssystem ist ungebrochen", schreiben die vier Autorinnen und Autoren der neuen IAB-Studie zum Akademikerarbeitsmarkt. Die bereits bislang vergleichsweise gute Arbeitsmarktsituation von Akademikern dürfte sich weiter verbessern. Zwar sei die Situation je nach Studienfach unterschiedlich. Insgesamt aber sei die Lage für Akademiker hinsichtlich ihrer Beschäftigungschancen, Arbeitsbedingungen und Bezahlung günstig. Ihre Arbeitslosenquoten seien gering, ihre Erwerbsbeteiligung selbst im fortgeschrittenen Alter noch hoch. Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, 22.10.2008. mehr
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Benjamin Breuer über Studilux, Deutschlands erste Seite, die alle Studienfinanzierer vergleicht. Quelle: Financial Times Deutschland, 30.07.2008, Seite 26. mehr
weiterführende Informationen zu diesem Bereich finden Sie gerne hier