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"Und was willst du später einmal mit deinem Studienabschluss anfangen?" – Diese Frage hören Studierende nicht selten. Umso spannender ist es, tatsächliche Berufswege und -karrieren nachvollziehen zu können und von ehemaligen Studierenden zu hören, was ihnen besonders im Studium gefallen hat und welche Tipps sie einem mit auf den Weg geben würden. Los geht's:

Studiengang Betriebswirtschaft

Beruf

Vice President – National Distribution bei der Helm US Corporation in Piscataway, NJ, USA

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel und meinem Bachelor an der NBS übernahm ich das globale Marketing eines strategischen Produktes für die Helm AG in Hamburg. Nach einem Jahr bekam ich von Helm das Angebot in die USA zu gehen, wo ich heute als Vice President die lokale Distribution von Chemikalien für Helm unterstütze.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Zu meinen Hauptaufgaben gehören, neben der Leitung einer Abteilung, das lokale Produktmanagement sowie die Steuerung der Verkaufsrepräsentanten von Helm in den USA. Die Aufgaben umfassen Vertragsverhandlungen, Kunden- und Lieferantenbesuche sowie die Kommunikation mit weiteren globalen Helm Organisationen und Entwicklung neuer Produkte für den Helm Konzern.

Beruf

Inhaberin Kösters Hundewelt, in Hamburg, www.koesters-hundewelt.de 

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte ich von 09/2009 bis 07/2013 berufsbegleitend an der Northern Business School (NBS) / HS Wismar, Betriebswirtschaftslehre. Zu Beginn meines Studiums arbeitete ich als kaufmännische Angestellte. Parallel beschloss ich, mich im November 2010 selbstständig zu machen und mir damit einen Herzenswunsch zu erfüllen. Ich gründete Kösters Hundewelt. Im Juni 2012 kündigte ich meine Anstellung um mich voll und ganz auf meine Abschlussarbeit zu konzentrieren. Meine Bachelor-Thesis zu dem Thema "Der Einsatz der SWOT-Analyse als strategisches Instrument zur Sicherung der Position der Zeitschrift AUTO TEST im Autozeitschriftenmarkt" schrieb ich während eines fünf monatigen Praktikums (10/2012 – 02/2013) in der Verlagsgeschäftsführung Auto, Computer & Sport der Axel Springer AG.

Trotz möglicher Jobaussichten im Verlag entschied ich mich, meinen Traum weiter zu verfolgen und all meine Kraft in den Ausbau von Köster Hundewelt zu stecken. Denn hier ist es mir möglich, die Betriebswirtschaft und meine Leidenschaft zu den Vierbeinern miteinander zu verbinden. Mein Ziel ist es, Mensch und Hund zu einem harmonischen und fairem Umgang miteinander zu verhelfen. Die individuelle Betreuung der einzelnen Hund-Mensch-Teams steht dabei im Vordergrund.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Ich koordiniere alle anfallenden Aufgaben in meinem Einzelunternehmen. Von der Buchhaltung, über das Personal, den Vertrieb, die Beschaffung von Produkten für den Shop, die Kalkulation und das Controlling der Waren und Dienstleistungen, das Marketing, die Kundenbetreuung sowie die Organisation des laufenden Tagesgeschäfts wie z. B. Seminare und Vorträge aber auch Einzel- und Gruppenstunden sowie Trainingskurse. Das klingt viel und das ist es auch, aber es macht jeden Tag aufs Neue viel Freude und kein Tag ist wie der andere. Abwechslung ist garantiert! Besonders freue ich mich, dass meine Mutter Evelyn Köster mir mit Ihren über 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet "Hunde" unterstützend zur Seite steht und wir unseren Traum nun gemeinsam leben. 

Beruf

Specialist Controlling bei der Basler AG in Ahrensburg

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Zum Sommersemester 2010 fing ich an, im tagsüber Modell an der Northern Business School zu studieren. Meinen derzeitigen Arbeitgeber, die Basler AG, habe ich innerhalb meines Bachelorstudiums im August 2012 im Rahmen eines studentischen Praktikums kennengelernt.  Die Basler AG ist ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen digitalen Kameras für Anwendungen in Industrie, Videoüberwachung, Medizin und Verkehr. Als international agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Ahrensburg sind wir mit Standorten in den USA, Singapur, Taiwan, China, Japan und Korea vertreten. Vor meinem Studium habe ich bereits eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert und konnte im Anschluss schon ein wenig Praxiserfahrung bei einem produzierenden Chemieunternehmen sammeln. Daher entschied ich mich nach dem dritten Semester ganz bewusst dafür, in meinen Semesterferien ein freiwilliges Praktikum bei einem Unternehmen zu machen, das ebenfalls selbst produziert.

Nach dem Praktikum bekam ich die Möglichkeit, die Controlling-Abteilung als Junior Specialist Controlling zu unterstützen. Mein Studium führte ich im tagsüber-Modell weiter fort. Durch meine variable Arbeitszeit konnte ich Theorie und Praxis hervorragend miteinander verbinden.

Mein Bachelorstudium schloss ich 2014 als Jahrgangsbester ab. Direkt im Anschluss an mein Bachelorstudium an der Northern Business School passte ich mein Arbeitszeitmodell an und fing an berufsbegleitend ein Master-Studium an einer anderen Hochschule zu absolvieren.

Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Beratung des Unternehmensbereiches Marketing. Durch das an der Northern Business School vermittelte Wissen konnte ich bereits während meines Erststudiums besondere Erfolge bei der Erstellung einer Produkterfolgsrechnung und der Überarbeitung des Investitionsrechnungskonzeptes (Thema meiner Bachelorthesis) erzielen. 

Beruf

Account Manager - IT Contracting bei Hays in Hamburg

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meiner Ausbildung zum Werbekaufmann arbeitete ich zunächst als Projektleiter bei verschiedenen Werbeagenturen und war auch freiberuflich tätig. 2010 entschied ich mich für ein Studium bei der NBS. Seit meinem Abschluss arbeite ich nun als Account Manager im Bereich IT Contracting für Hays.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Ich berate und unterstütze unsere Kunden bei der Beschaffung von externen Ressourcen. Dazu gehört in erster Linie der rege Austausch mit strategischen und operativen Entscheidern großer und kleiner Unternehmen.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Seit 03/2018 Masterstudiengang BWL mit dem Schwerpunkt Personal an der Hochschule Wismar

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

  • Selbständige Organisation
  • Zeitmanagement
  • Zielgerichtete Arbeitsweise

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

  • Wissen in Betriebswirtschaftslehre vertiefen (Schule Wirtschaftsgymnasium)
  • Nähe zum Studium (Wandsbek)

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Mir hat gefallen:

  • Arbeiten in kleinen Gruppen
  • Direkter Kontakt zum Dozenten
  • Optimale Vorbereitung auf die Klausuren
  • Erfahren Dozenten, die ihr Wissen geteilt haben

Verbesserungsvorschläge:

  • Business Englisch und Microsoft Excel anbieten
  • Ausführliches Feedback bei wissenschaftlichen Hausarbeiten (Gutachten wie bei der Bachelor-Thesis)

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

  • Das Fußballturnier in Berlin

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

  • Rechtzeitige Beschäftigung mit den Kompetenzfeldern
  • Feedback in Wissenschaftlichen Arbeiten gewissenhaft aufnehmen
  • Organsierte und strukturierte Arbeitsweise
  • Anwesenheit in den Vorlesungen
  • Lerngruppen bilden

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meinem Abschluss hatte ich überlegt, ob ich an einem Masterprogramm teilnehmen oder den Berufseinstieg wagen sollte. Neben meinem Studium hatte ich die Möglichkeit, viele Berufserfahrungen sammeln zu können und mich auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Dies lag auch an der NBS Stundenplanung und Organisation, die es mir ermöglichte, mich mit meinem Arbeitgeber auf feste Arbeitstage zu einigen und Verantwortung für bestimmte Aufgabenbereiche zu übernehmen.

Während ich in der Entscheidungsfindung war, ergab sich bei dem Unternehmen, bei dem ich als Werkstudent tätig war, die Möglichkeit für den Berufseinstieg als Portfolio Manager. Diese Möglichkeit habe ich genutzt.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Meine aktuelle Tätigkeit ist relativ speziell und tiefgehend, sodass ich nicht täglich mit Grundlagen des Finanzmanagements konfrontiert bin. Jedoch war ich auch im Laufe meines Studiums für eine Investmentgesellschaft als Werkstudent tätig. Hier haben mir die Module Wirtschaftsrecht und Grundlagen Steuern enorm geholfen die Zusammenhänge besser zu verstehen und mich aktiv mit einzubringen.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Auf die NBS aufmerksam wurde ich durch einen Bekannten, der selbst an der NBS studiert hat. Meine Entscheidung, an der NBS zu studieren, habe ich sehr sorgfältig getroffen, indem ich mir verschiedene Hochschulen und Universitäten in Hamburg, die den Studiengang Betriebswirtschaft anbieten, durch Probevorlesungen und Infoabende angeguckt habe. Dies kann ich wärmstens allen Studieninteressierten empfehlen! Blindes Wählen von Studiengang, Studienort und Studieneinrichtung birgt ein großes Risiko der späteren Unzufriedenheit über seine getroffene Entscheidung.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Als ich an der NBS mit meinem Studium begonnen habe, war das Internationale Angebot relativ überschaubar. Umso mehr bin ich von der enormen Entwicklung der NBS im Bereich der Internationalisierung erstaunt. Studierende haben heute eine große Vielzahl an Auslandsprogrammen.

Positiv habe ich auch die private Trägerschaft der Hochschule empfunden. Kurze und effiziente Wege zur Klärung der täglichen Herausforderungen machen die Attraktivität der Organisationsform deutlich.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Es ist weniger ein Einzelereignis, das mir in Erinnerung geblieben ist, es die Summe der vielen kleinen Dinge innerhalb meiner Studienzeit, die mich positiv an meine Studienzeit an der NBS zurückdenken lassen. Ich hatte so viele spannende Module bei denen mir viele kompetente Dozenten tolle Einblicke liefern konnten und es mir ermöglichten, weitere Dinge selbst erarbeiten zu können.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Heutigen und zukünftigen Studierenden der NBS möchte ich gerne auf den Weg geben, rechtzeitig relevante Berufserfahrungen zu sammeln und sich ebenso in der Praxis weiterzuentwickeln.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Seit SS2018 studiere ich an der Macromedia Kommunikationsmanagement mit dem Schwerpunkt Brandmanagement im Master. Nebenbei arbeite ich als Werkstudentin im Marketing und würde gerne nach meinem Master in einer Marketingagentur arbeiten.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Alles war relativ wichtig für mich. Einiges mehr, anderes weniger. Für mein jetziges weiterführendes Studium im Master hat mich das Studium an der NBS in jedem Fall sehr gut vorbereitet. Durch die vielen Hausarbeiten konnte ich mein wissenschaftliches Arbeiten stetig verbessern, sodass ich hier keine Probleme mehr habe. Auch die vielen Praxisbeispiele durch die Dozenten haben mir geholfen, Theorie und Praxis besser verbinden zu können.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Mein damaliger Arbeitgeber wollte mir eine Weiterbildung ermöglichen und so habe ich nach einer Hochschule gesucht, die ein Studium anbietet, das man berufsbegleitend bewältigen kann. Allerdings habe ich mich dann entschieden, das Studium in Vollzeit auf eigene Kosten anzutreten und so habe ich mich für die NBS entschieden, da mich der Studiengang Wirtschaftspsychologie zunächst sehr interessiert hat und mich die Unterlagen sowie das Gesamtbild der NBS sehr angesprochen haben.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

  • Die Praxisbeispiele der Dozenten
  • Der persönliche Umgang
  • Die kleinen Gruppen
  • Die Erreichbarkeit und Unterstützung der Verwaltung
  • Die kostenlosen Seminare in den Semesterferien und die zusätzlichen Möglichkeiten wie das Austauschprojekt mit Dänemark

Für Verbesserungen würde ich der NBS vorschlagen, einen Standort zu finden, an dem alles stattfindet. Die Aufteilung der Standorte fördert kein Campusleben und bietet keine Möglichkeit zum Verweilen. Ein Raum zum Arbeiten mit der Möglichkeit, auf mehr Bestandsbücher zugreifen zu können würde dazu führen, dass die Studenten mehr Zeit an der NBS verbringen.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Das siebte Semester, weil das das bisher intensivste Semester war und mir die Zusammenarbeit sehr gefallen hat in dem Fokusprojekt. Im sechsten Semester habe ich mir das Pflichtpraktikum anrechnen lassen, sodass ich nochmal Vorlesungen besuchen konnte, zu denen ich vorher nicht gehen konnte und da hat mir vor allem die Vorlesung Brandmanagement sehr gefallen und viel Spaß gemacht.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Mehr mitgestalten, immer zu den Vorlesungen zu gehen und für alles offen sein. Nach dem Motto: „Mach das Studium an der NBS zu Deinem Studium“.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Bachelor-Abschluss Mai 2017
  • Master-Studium an der Universität Hamburg angefangen
  • Hochschulwechsel zur NBS
  • Währenddessen Werkstudent im Personalbereich bei der Fielmann AG

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

  • Inhalte im Personalwesen
  • Verhalten im "Management-Umfeld"
  • Verknüpftes Denken
  • Ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen
  • Verstehen von Zusammenhängen

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

  • Abitur-Durchschnitt nicht ausreichend für ein Bachelor-Studium an der Universität Hamburg
  • Gute Informationsveranstaltung
  • Empfehlung von Bekannten
  • Antrieb für Studium: Qualifikation für Management-Positionen in der freien Wirtschaft

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

  • Viele gute Dozenten
  • Meist gute Vorlesungspläne (zeitlich)
  • Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. 

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

  • Cup der Privaten 2016 + 2017
  • Absolventenfeier
  • Alumni-Treff
  • Gespräche mit Dozenten außerhalb der Vorlesung

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

  • Einsatz lohnt sich im Studium.
  • Nutze deine Möglichkeiten und Chancen im Studium an der NBS.
  • Schaue immer über den Tellerrand hinaus.
  • Kombiniere Studieninhalte zu einem ganzheitlichen "Gebilde" → erleichtert das Verständnis

Studiengang Sicherheitsmanagement

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Assistent Port Facility Security Officer → Hafensicherheit eines Containerterminals 

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist?

Inhalte von jedem Modul können und werden von mir angewendet werden. Beispiele:

  • Eigentums- und Vermögensdelikte → Interviewtechniken
  • Grundlagen BWL → Orientierung im Konzern
  • Sicherheitstechnik → Anforderungen an Videoüberwachung
  • Compliance und Wirtschaftskriminalität → Ermittlungsplanung in Unternehmen

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Weil Sicherheitsmanagement eine Alternative zur Polizeivollzugsbeamtenlaufbahn ist.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

Der Aufbau des Studiums und die Inhalte ab dem dritten Semester.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Vieles. Aber vor allem, dass auch Dozenten Fehler machen können und dafür getadelt werden.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Nebenjob in dem Bereich beginnen, in dem Studierende die Präferenz ihres späteren Arbeitsfeldes sehen.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Vor dem eigentlichen Abschluss habe ich bereits eine Vollzeitstelle als Junior Security Consultant bei einem Konzern begonnen. In den nächsten Jahren werde ich dort vorraussichtlich ein spezielles Junioren-Programm im Bereich "Cyber Crime" durchlaufen.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Vor allem habe ich sehr viel über mich selbst gelernt. Meinen Dozenten war es immer sehr wichtig, uns ein angemessenes, selbstbewusstes Auftreten zu vermitteln. Dadurch hatte ich keine Angst vor dem Praxissemester, da ich wusste, wie man sich selbst vernüftig darstellt, wie man präsentiert und wissenschaftlich arbeitet.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Der Studiengang Sicherheitsmanagement ist ja nicht an vielen Hochschulen vertreten. Die NBS hat mich von allen Anbietern am meisten überzeugt. Vor allem die Tatsache, dass viele Dozenten direkt aus der Praxis kommen, hat mir von Anfang an sehr gut gefallen.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

Jeder Dozent war sehr bemüht, uns ein Teil seines Berufsleben vorzustellen. Dadurch haben wir viele Menschen aus der Praxis kennengelernt und haben sehr viele interessante Orte besuchen dürfen.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Die Exkursion auf den Fliegerhorst der Luftwaffe in Jagel und die Abschlussfahrt nach Berlin.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Weniger nörgeln und sich selbst bemitleiden, sondern mehr sich selbst vertrauen und mutig sein.