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"Und was willst du später einmal mit deinem Studienabschluss anfangen?" – Diese Frage hören Studierende nicht selten. Umso spannender ist es, tatsächliche Berufswege und -karrieren nachvollziehen zu können und von ehemaligen Studierenden zu hören, was ihnen besonders im Studium gefallen hat und welche Tipps sie einem mit auf den Weg geben würden. Los geht's:

Studiengang Betriebswirtschaft

Beruf

Vice President – National Distribution bei der Helm US Corporation in Piscataway, NJ, USA

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel und meinem Bachelor an der NBS übernahm ich das globale Marketing eines strategischen Produktes für die Helm AG in Hamburg. Nach einem Jahr bekam ich von Helm das Angebot in die USA zu gehen, wo ich heute als Vice President die lokale Distribution von Chemikalien für Helm unterstütze.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Zu meinen Hauptaufgaben gehören, neben der Leitung einer Abteilung, das lokale Produktmanagement sowie die Steuerung der Verkaufsrepräsentanten von Helm in den USA. Die Aufgaben umfassen Vertragsverhandlungen, Kunden- und Lieferantenbesuche sowie die Kommunikation mit weiteren globalen Helm Organisationen und Entwicklung neuer Produkte für den Helm Konzern.

Beruf

Inhaberin Kösters Hundewelt, in Hamburg, https://www.facebook.com/KoestersHundewelt/

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte ich von 09/2009 bis 07/2013 berufsbegleitend an der Northern Business School (NBS) / HS Wismar, Betriebswirtschaftslehre. Zu Beginn meines Studiums arbeitete ich als kaufmännische Angestellte. Parallel beschloss ich, mich im November 2010 selbstständig zu machen und mir damit einen Herzenswunsch zu erfüllen. Ich gründete Kösters Hundewelt. Im Juni 2012 kündigte ich meine Anstellung um mich voll und ganz auf meine Abschlussarbeit zu konzentrieren. Meine Bachelor-Thesis zu dem Thema "Der Einsatz der SWOT-Analyse als strategisches Instrument zur Sicherung der Position der Zeitschrift AUTO TEST im Autozeitschriftenmarkt" schrieb ich während eines fünf monatigen Praktikums (10/2012 – 02/2013) in der Verlagsgeschäftsführung Auto, Computer & Sport der Axel Springer AG.

Trotz möglicher Jobaussichten im Verlag entschied ich mich, meinen Traum weiter zu verfolgen und all meine Kraft in den Ausbau von Köster Hundewelt zu stecken. Denn hier ist es mir möglich, die Betriebswirtschaft und meine Leidenschaft zu den Vierbeinern miteinander zu verbinden. Mein Ziel ist es, Mensch und Hund zu einem harmonischen und fairem Umgang miteinander zu verhelfen. Die individuelle Betreuung der einzelnen Hund-Mensch-Teams steht dabei im Vordergrund.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Ich koordiniere alle anfallenden Aufgaben in meinem Einzelunternehmen. Von der Buchhaltung, über das Personal, den Vertrieb, die Beschaffung von Produkten für den Shop, die Kalkulation und das Controlling der Waren und Dienstleistungen, das Marketing, die Kundenbetreuung sowie die Organisation des laufenden Tagesgeschäfts wie z. B. Seminare und Vorträge aber auch Einzel- und Gruppenstunden sowie Trainingskurse. Das klingt viel und das ist es auch, aber es macht jeden Tag aufs Neue viel Freude und kein Tag ist wie der andere. Abwechslung ist garantiert! Besonders freue ich mich, dass meine Mutter Evelyn Köster mir mit Ihren über 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet "Hunde" unterstützend zur Seite steht und wir unseren Traum nun gemeinsam leben. 

Beruf

Specialist Controlling bei der Basler AG in Ahrensburg

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Zum Sommersemester 2010 fing ich an, im tagsüber Modell an der Northern Business School zu studieren. Meinen derzeitigen Arbeitgeber, die Basler AG, habe ich innerhalb meines Bachelorstudiums im August 2012 im Rahmen eines studentischen Praktikums kennengelernt.  Die Basler AG ist ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen digitalen Kameras für Anwendungen in Industrie, Videoüberwachung, Medizin und Verkehr. Als international agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Ahrensburg sind wir mit Standorten in den USA, Singapur, Taiwan, China, Japan und Korea vertreten. Vor meinem Studium habe ich bereits eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert und konnte im Anschluss schon ein wenig Praxiserfahrung bei einem produzierenden Chemieunternehmen sammeln. Daher entschied ich mich nach dem dritten Semester ganz bewusst dafür, in meinen Semesterferien ein freiwilliges Praktikum bei einem Unternehmen zu machen, das ebenfalls selbst produziert.

Nach dem Praktikum bekam ich die Möglichkeit, die Controlling-Abteilung als Junior Specialist Controlling zu unterstützen. Mein Studium führte ich im tagsüber-Modell weiter fort. Durch meine variable Arbeitszeit konnte ich Theorie und Praxis hervorragend miteinander verbinden.

Mein Bachelorstudium schloss ich 2014 als Jahrgangsbester ab. Direkt im Anschluss an mein Bachelorstudium an der Northern Business School passte ich mein Arbeitszeitmodell an und fing an berufsbegleitend ein Master-Studium an einer anderen Hochschule zu absolvieren.

Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Beratung des Unternehmensbereiches Marketing. Durch das an der Northern Business School vermittelte Wissen konnte ich bereits während meines Erststudiums besondere Erfolge bei der Erstellung einer Produkterfolgsrechnung und der Überarbeitung des Investitionsrechnungskonzeptes (Thema meiner Bachelorthesis) erzielen. 

Beruf

Account Manager - IT Contracting bei Hays in Hamburg

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meiner Ausbildung zum Werbekaufmann arbeitete ich zunächst als Projektleiter bei verschiedenen Werbeagenturen und war auch freiberuflich tätig. 2010 entschied ich mich für ein Studium bei der NBS. Seit meinem Abschluss arbeite ich nun als Account Manager im Bereich IT Contracting für Hays.

Welche Aufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Ich berate und unterstütze unsere Kunden bei der Beschaffung von externen Ressourcen. Dazu gehört in erster Linie der rege Austausch mit strategischen und operativen Entscheidern großer und kleiner Unternehmen.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Bachelor-Abschluss Mai 2017
  • Master-Studium an der Universität Hamburg angefangen
  • Hochschulwechsel zur NBS
  • Währenddessen Werkstudent im Personalbereich bei der Fielmann AG

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

  • Inhalte im Personalwesen
  • Verhalten im "Management-Umfeld"
  • Verknüpftes Denken
  • Ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen
  • Verstehen von Zusammenhängen

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

  • Abitur-Durchschnitt nicht ausreichend für ein Bachelor-Studium an der Universität Hamburg
  • Gute Informationsveranstaltung
  • Empfehlung von Bekannten
  • Antrieb für Studium: Qualifikation für Management-Positionen in der freien Wirtschaft

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

  • Viele gute Dozenten
  • Meist gute Vorlesungspläne (zeitlich)
  • Die Räumlichkeiten sind gut ausgestattet. 

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

  • Cup der Privaten 2016 + 2017
  • Absolventenfeier
  • Alumni-Treff
  • Gespräche mit Dozenten außerhalb der Vorlesung

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

  • Einsatz lohnt sich im Studium.
  • Nutze deine Möglichkeiten und Chancen im Studium an der NBS.
  • Schaue immer über den Tellerrand hinaus.
  • Kombiniere Studieninhalte zu einem ganzheitlichen "Gebilde" → erleichtert das Verständnis

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Seit 03/2018 Masterstudiengang BWL mit dem Schwerpunkt Personal an der Hochschule Wismar

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

  • Selbständige Organisation
  • Zeitmanagement
  • Zielgerichtete Arbeitsweise

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

  • Wissen in Betriebswirtschaftslehre vertiefen (Schule Wirtschaftsgymnasium)
  • Nähe zum Studium (Wandsbek)

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Mir hat gefallen:

  • Arbeiten in kleinen Gruppen
  • Direkter Kontakt zum Dozenten
  • Optimale Vorbereitung auf die Klausuren
  • Erfahren Dozenten, die ihr Wissen geteilt haben

Verbesserungsvorschläge:

  • Business Englisch und Microsoft Excel anbieten
  • Ausführliches Feedback bei wissenschaftlichen Hausarbeiten (Gutachten wie bei der Bachelor-Thesis)

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

  • Das Fußballturnier in Berlin

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

  • Rechtzeitige Beschäftigung mit den Kompetenzfeldern
  • Feedback in Wissenschaftlichen Arbeiten gewissenhaft aufnehmen
  • Organsierte und strukturierte Arbeitsweise
  • Anwesenheit in den Vorlesungen
  • Lerngruppen bilden

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meinem Abschluss hatte ich überlegt, ob ich an einem Masterprogramm teilnehmen oder den Berufseinstieg wagen sollte. Neben meinem Studium hatte ich die Möglichkeit, viele Berufserfahrungen sammeln zu können und mich auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Dies lag auch an der NBS Stundenplanung und Organisation, die es mir ermöglichte, mich mit meinem Arbeitgeber auf feste Arbeitstage zu einigen und Verantwortung für bestimmte Aufgabenbereiche zu übernehmen.

Während ich in der Entscheidungsfindung war, ergab sich bei dem Unternehmen, bei dem ich als Werkstudent tätig war, die Möglichkeit für den Berufseinstieg als Portfolio Manager. Diese Möglichkeit habe ich genutzt.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Meine aktuelle Tätigkeit ist relativ speziell und tiefgehend, sodass ich nicht täglich mit Grundlagen des Finanzmanagements konfrontiert bin. Jedoch war ich auch im Laufe meines Studiums für eine Investmentgesellschaft als Werkstudent tätig. Hier haben mir die Module Wirtschaftsrecht und Grundlagen Steuern enorm geholfen die Zusammenhänge besser zu verstehen und mich aktiv mit einzubringen.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Auf die NBS aufmerksam wurde ich durch einen Bekannten, der selbst an der NBS studiert hat. Meine Entscheidung, an der NBS zu studieren, habe ich sehr sorgfältig getroffen, indem ich mir verschiedene Hochschulen und Universitäten in Hamburg, die den Studiengang Betriebswirtschaft anbieten, durch Probevorlesungen und Infoabende angeguckt habe. Dies kann ich wärmstens allen Studieninteressierten empfehlen! Blindes Wählen von Studiengang, Studienort und Studieneinrichtung birgt ein großes Risiko der späteren Unzufriedenheit über seine getroffene Entscheidung.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Als ich an der NBS mit meinem Studium begonnen habe, war das Internationale Angebot relativ überschaubar. Umso mehr bin ich von der enormen Entwicklung der NBS im Bereich der Internationalisierung erstaunt. Studierende haben heute eine große Vielzahl an Auslandsprogrammen.

Positiv habe ich auch die private Trägerschaft der Hochschule empfunden. Kurze und effiziente Wege zur Klärung der täglichen Herausforderungen machen die Attraktivität der Organisationsform deutlich.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Es ist weniger ein Einzelereignis, das mir in Erinnerung geblieben ist, es die Summe der vielen kleinen Dinge innerhalb meiner Studienzeit, die mich positiv an meine Studienzeit an der NBS zurückdenken lassen. Ich hatte so viele spannende Module bei denen mir viele kompetente Dozenten tolle Einblicke liefern konnten und es mir ermöglichten, weitere Dinge selbst erarbeiten zu können.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Heutigen und zukünftigen Studierenden der NBS möchte ich gerne auf den Weg geben, rechtzeitig relevante Berufserfahrungen zu sammeln und sich ebenso in der Praxis weiterzuentwickeln.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Seit SS2018 studiere ich an der Macromedia Kommunikationsmanagement mit dem Schwerpunkt Brandmanagement im Master. Nebenbei arbeite ich als Werkstudentin im Marketing und würde gerne nach meinem Master in einer Marketingagentur arbeiten.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Alles war relativ wichtig für mich. Einiges mehr, anderes weniger. Für mein jetziges weiterführendes Studium im Master hat mich das Studium an der NBS in jedem Fall sehr gut vorbereitet. Durch die vielen Hausarbeiten konnte ich mein wissenschaftliches Arbeiten stetig verbessern, sodass ich hier keine Probleme mehr habe. Auch die vielen Praxisbeispiele durch die Dozenten haben mir geholfen, Theorie und Praxis besser verbinden zu können.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Mein damaliger Arbeitgeber wollte mir eine Weiterbildung ermöglichen und so habe ich nach einer Hochschule gesucht, die ein Studium anbietet, das man berufsbegleitend bewältigen kann. Allerdings habe ich mich dann entschieden, das Studium in Vollzeit auf eigene Kosten anzutreten und so habe ich mich für die NBS entschieden, da mich der Studiengang Wirtschaftspsychologie zunächst sehr interessiert hat und mich die Unterlagen sowie das Gesamtbild der NBS sehr angesprochen haben.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

  • Die Praxisbeispiele der Dozenten
  • Der persönliche Umgang
  • Die kleinen Gruppen
  • Die Erreichbarkeit und Unterstützung der Verwaltung
  • Die kostenlosen Seminare in den Semesterferien und die zusätzlichen Möglichkeiten wie das Austauschprojekt mit Dänemark

Für Verbesserungen würde ich der NBS vorschlagen, einen Standort zu finden, an dem alles stattfindet. Die Aufteilung der Standorte fördert kein Campusleben und bietet keine Möglichkeit zum Verweilen. Ein Raum zum Arbeiten mit der Möglichkeit, auf mehr Bestandsbücher zugreifen zu können würde dazu führen, dass die Studenten mehr Zeit an der NBS verbringen.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Das siebte Semester, weil das das bisher intensivste Semester war und mir die Zusammenarbeit sehr gefallen hat in dem Fokusprojekt. Im sechsten Semester habe ich mir das Pflichtpraktikum anrechnen lassen, sodass ich nochmal Vorlesungen besuchen konnte, zu denen ich vorher nicht gehen konnte und da hat mir vor allem die Vorlesung Brandmanagement sehr gefallen und viel Spaß gemacht.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Mehr mitgestalten, immer zu den Vorlesungen zu gehen und für alles offen sein. Nach dem Motto: „Mach das Studium an der NBS zu Deinem Studium“.

Was möchten Sie nach Ihrem Studienabschluss machen bzw. wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach meinem Abschluss möchte ich gerne ein aufbauendes Masterstudium beginnen. Nebenbei möchte ich wieder als Werkstudentin arbeiten, um weitere Berufserfahrungen zu sammeln und neue Unternehmen kennenzulernen.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Das betriebswirtschaftliche Studium an der NBS hat mich sehr gut auf meine beiden Werkstudenten-Jobs bei Airbus und Siemens Gamesa und auf das Praxissemester bei Airbus vorbereitet. Ich habe durch die Kombination theoretischen Wissens uns Praxisnähe bereits Berufserfahrung sammeln dürfen, was mir im künftigen beruflichen Alltag weiterhelfen wird.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Besonders haben mir die kleinen Gruppen und die Nähe zu den Dozenten zugesagt, ebenso wie das breite Angebot diverser Kompetenzfelder an der NBS. Da viele Dozenten direkt aus der Praxis kommen, waren vor allem praxis-orientierte Vorlesungen gegeben.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Die Vorlesungspläne- und zeiten waren gut vereinbar mit meinen Werkstudenten-Tätigkeiten, wodurch ich viel Praxiserfahrung sammeln konnte und bereits ein Netzwerk aufgebaut habe. Durch die klein gehaltenen Lerngruppen und die enge Betreuung der Dozenten wurde das umfassende Studium für jeden Studierenden angenehmer und die Inhalte verständlicher.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Besonders bleibt mir das Praxissemester, in dem ich sechs Monate lang als Praktikantin gearbeitet habe, in Erinnerung. Aber auch der Cup der Privaten in Berlin 2019 und die Absolventenfeier werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Die Veranstaltungen besuchen und versuchen diese auch aktiv mitzugestalten. Als Studierender zeitnah Berufserfahrungen sammeln, um Unternehmen in und um Hamburg kennenzulernen.

Was möchten Sie nach Ihrem Studienabschluss machen bzw. wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach dem berufsbegleitenden Bachelor an der NBS bin ich nach München gezogen, um den Master Applied Business Innovation an der Hochschule München zu absolvieren. Aktuell befinde ich mich in dem dritten Semester und habe mich auf die Bereiche Innovation und Nachhaltigkeit spezialisiert. Nach meiner beruflichen Erfahrung in einem mittelständischen Unternehmen und einem Konzern während meines Bachelors folgte die Tätigkeit in einem nachhaltigen Startup.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Struktur und Organisationstalent. Während meinem berufsbegleitenden Studium habe ich Disziplin und Freude an der Wissensaufnahme schätzen gelernt. Diese Fähigkeiten helfen mir sehr in meinem Berufsleben. Darüber hinaus habe ich schnell gelernt, dass es viel einfacher ist, um Support zu fragen. Auch diese Fähigkeit, um Support zu fragen und zu wissen, etwas gemeinsam zu entwickeln macht mir sehr viel Freude in meinem Beruf.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Ganz ehrlich? Ich wollte mir ein Studium in einer Stadt finanzieren. Dies war ohne das Verdienen von Geld nicht denkbar. Aufgrund dessen habe ich mich für einen Bachelor entschieden, bei dem ich nebenbei Arbeiten kann. Schlussendlich habe ich gearbeitet und nebenbei studiert. Der Standort hat auch eine große Rolle gespielt. Hamburg ist und bleibt meine Lieblingsstadt in Deutschland.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Die praxisnahen Dozierenden bzw. Professoren*innen mit langjähriger Erfahrung in der Praxis haben mich sehr weiter gebracht. Die Theorie konnten dadurch oftmals mit Case Studies untermauert werden. Die Evaluation durch die Studierenden habe ich ebenfalls sehr wertgeschätzt. Ich weiß nun von anderen Universitäten und Hochschulen, dass es nicht üblich ist jedes Semester zu evaluieren. Ich selbst bin offen und schätze konstruktive Kritik sehr. Nur so kann ich selbst wachsen. Die Diskussionen mit Dozierenden oder Studierenden waren ebenfalls sehr interessant und inspirierend.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Der Kaminabend mit einem Agile Coach von Otto, einem weiteren Kaminabend mit einem Manager von PWC, Flurgespräche mit Professoren*innen und intensive Vorbereitungsphasen mit Kommilitonen*innen. Sie sehen. Da gibt’s es nicht das EINE. Sondern viele Ereignisse.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Das Studium an der NBS bietet viel, jedoch kommt nichts zugeflogen. Sobald ich erkannte, dass man nichts geschenkt bekommt und man von Veranstaltungen eben auch nur erfährt, wenn man selbst die Augen offenhält, lief alles wie am Schnürchen. Ich empfehle Zusatzangebote wie Support beim wissenschaftlichen Arbeiten, Kaminabende, online Zusatzangebote, falls möglich, wahrzunehmen. Ich habe Freundschaften fürs Leben geknüpft. Natürlich hängt das auch von dem eigenen Ziel ab. Man kommt auch durch das Studium, ohne eine Person kennen zu müssen. Ich wollte viel Wissen aufnehmen, mich mit inspirierenden Persönlichkeiten vernetzen und austauschen und auch Spaß haben. Das hat für mich so funktioniert. Was man dennoch nicht vergessen darf. Ich habe meine Familie im Schwarzwald vier Mal im Jahr gesehen. Die Prüfungsphasen waren intensiv und oftmals habe ich 5 Tage gearbeitet, war 2 Tage in der Uni und habe drum herum gelernt. Meine Urlaubstage gingen fürs Lernen drauf. Solange man sich dessen bewusst ist, kann die Zeit während des berufsbegleitenden Studiums großartig sein. Geldverdienen, eine fremde Stadt erkunden und gleichzeitig unglaublich viel Wissen aufsaugen. Je nach Prioritäten im Leben, kann das genau das Richtige für einen sein. In a nutshell: Vernetzt euch. Sammelt inspirierende Kontakte. Recherchiert auch mal die Dozierende (sind spannende Persönlichkeiten zu finden) und findet eine Balance zwischen Arbeiten, Studieren und Freizeit. Die Sommer in Hamburg sind großartig. Da sollte man nicht NUR über den Lehrbüchern hängen.

Was möchten Sie nach Ihrem Studienabschluss machen bzw. wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Ich habe mich während des letzten Semesters an der NBS dazu entschlossen mein Anschlussstudium an einer anderen Hochschule zu absolvieren. Dies hatte jedoch nichts mit der NBS zu tun, es ging mir darum neue Kontakte zu knüpfen und generell neue Einblicke zu gewinnen.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Durch den hohen Praxisbezug, der insbesondere im Modul Immobilienmanagementvorhanden war, hatte ich es leicht mich schnell in die Aufgabenfelder meines Praktikums einzuarbeiten. Dadurch, dass wir bereits im Unterricht die Herangehensweise an Markt- und Standortanalysen, sowie Renditeberechnungen uvm. durch Projekte aus der Praxis erlernten konnte ich im Praktikum wie bereits angesprochen Aufgabenfelder schnell übernehmen und somit sehr zeitnah sehr gute Ergebnisse erzielen, die durch meinen Arbeitgeber honoriert wurden und es mir ermöglichten nach dem Praktikum als Werkstudent weiterzuarbeiten.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Der Grund für mich an der NBS zu studieren war schnell gefunden. Die NBS war zu diesem Zeitpunkt (März 2017) die einzige Hochschule im innerstädtischen Hamburger Raum, die ein BWL-Studium im Bereich Immobilienmanagement und Immobilienplanung anbot. Das ist nun knapp vier Jahre her und es gibt inzwischen einige Hochschulen, die mit diesem Angebot nachgezogen sind. Was aus meiner Sicht dennoch für die NBS spricht ist ihre Erfahrung, die sie seit einigen Jahren in diesem Themengebiet hat und durch exzellente Dozenten weiter ausbaut.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Was mir besonders gut gefallen hat war die Möglichkeit während des Studiums immer die Möglichkeit zu haben nebenher zu arbeiten. Meistens hat man an drei Tagen in der Woche Unterricht und kann somit die restliche Zeit sinnvoll nutzen. Außerdem ist die Organisation der Dozenten, sowie der NBS aus meiner Sicht tadellos. Vom ersten bis zum letzten Semester war ich stets begeistert wie unkompliziert Anträge gestellt werden konnten und wie schnell diese bearbeitet wurden. Das Studieren wird dem Studenten in diesem Fall im positivsten Sinne wirklich „leicht gemacht“. Darüber hinaus ist ein Großteil der Dozenten stets höflich, hilfsbereit und auch fähig komplizierte Sachverhalte zu vereinfachen, um sie den Studenten zugänglich zu machen. Das schafft die ideale Grundlage für einen guten Start ins Studium.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

In Erinnerung bleibt mir eine schöne Zeit, an die ich gerne zurückdenke und auch immer zurückblicken werde. Alle Ereignisse aufzuzählen würde sicherlich zu lange dauern, aber ich blicke in Summe auf eine sehr schöne Zeit zurück, die leider durch die Corona-Pandemie nicht ihren verdienten Abschluss gefunden hat.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich nach der Mathe 1 Klausur herauskam und wusste, dass ich nicht bestanden hatte. In diesem Moment war ich kurz davor aufzugeben, weil mir alles zu schwer erschien und glaubte ich könne auch einen einfacheren Weg gehen. Drei Jahre später hielt ich eine sehr gut benotete Bachelorarbeit in der Hand. Drei Jahre später lache ich über diesen Moment, denn er hat mir eines gezeigt….

Am Ende zählt das was hinten rauskommt und dieses Ergebnis wird nicht von einer Arbeit abhängig sein.

Studiengang Sicherheitsmanagement

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

  • Assistent Port Facility Security Officer → Hafensicherheit eines Containerterminals 

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist?

Inhalte von jedem Modul können und werden von mir angewendet werden. Beispiele:

  • Eigentums- und Vermögensdelikte → Interviewtechniken
  • Grundlagen BWL → Orientierung im Konzern
  • Sicherheitstechnik → Anforderungen an Videoüberwachung
  • Compliance und Wirtschaftskriminalität → Ermittlungsplanung in Unternehmen

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Weil Sicherheitsmanagement eine Alternative zur Polizeivollzugsbeamtenlaufbahn ist.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

Der Aufbau des Studiums und die Inhalte ab dem dritten Semester.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Vieles. Aber vor allem, dass auch Dozenten Fehler machen können und dafür getadelt werden.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Nebenjob in dem Bereich beginnen, in dem Studierende die Präferenz ihres späteren Arbeitsfeldes sehen.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Vor dem eigentlichen Abschluss habe ich bereits eine Vollzeitstelle als Junior Security Consultant bei einem Konzern begonnen. In den nächsten Jahren werde ich dort vorraussichtlich ein spezielles Junioren-Programm im Bereich "Cyber Crime" durchlaufen.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Vor allem habe ich sehr viel über mich selbst gelernt. Meinen Dozenten war es immer sehr wichtig, uns ein angemessenes, selbstbewusstes Auftreten zu vermitteln. Dadurch hatte ich keine Angst vor dem Praxissemester, da ich wusste, wie man sich selbst vernüftig darstellt, wie man präsentiert und wissenschaftlich arbeitet.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Der Studiengang Sicherheitsmanagement ist ja nicht an vielen Hochschulen vertreten. Die NBS hat mich von allen Anbietern am meisten überzeugt. Vor allem die Tatsache, dass viele Dozenten direkt aus der Praxis kommen, hat mir von Anfang an sehr gut gefallen.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

Jeder Dozent war sehr bemüht, uns ein Teil seines Berufsleben vorzustellen. Dadurch haben wir viele Menschen aus der Praxis kennengelernt und haben sehr viele interessante Orte besuchen dürfen.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Die Exkursion auf den Fliegerhorst der Luftwaffe in Jagel und die Abschlussfahrt nach Berlin.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Weniger nörgeln und sich selbst bemitleiden, sondern mehr sich selbst vertrauen und mutig sein.

Wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Nach dem Studium habe ich mich gezielt nach einer Position, die eine Qualifikation des Studiengangs „Sicherheitsmanagement“ erfordert, umgesehen. Zeitnah habe ich dann eine entsprechende Stelle angetreten. 

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist?

Die Weiterentwicklung der Persönlichkeits- und Methodenkompetenz war für den beruflichen Werdegang förderlich.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Eine zukunftsorientierte Weiterbildung kam für mich nur fachspezifisch in Betracht. Somit habe ich mich für diesen Studiengang entschieden. Die NBS hatte das beste und für interessanteste Angebot. Mein damaliger Arbeitgeber hat das Studium im Rahmen der Personalentwicklung finanziert.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen?

Der persönliche Kontakt und Austausch mit Dozenten, die Experten auf ihren Gebieten sind. Sowie die offenen, modernen Räumlichkeiten. Der Ausbau des E-Learning Systems, um es Studenten aus anderen Bundesländern zu ermöglichen, auch neben dem Beruf im Rahmen eines Fernstudiums, sich weiterzubilden.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Die regelmäßige Zusammenarbeit auch neben der Präsenzzeit mit meinen Kommilitonen im Rahmen der Projektarbeiten. 

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Die Zeit des Studiums zu genießen, gleichzeitig ernst zu nehmen und sich während dieser Zeit schon Gedanken über einen zukünftigen Arbeitsbereich zu machen.

Was möchten Sie nach Ihrem Studienabschluss machen bzw. wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Auch wenn ich mich in meiner jetzigen Tätigkeit als Wachleiter sehr wohl fühle, strebe ich mittelfristig eine Position als Werkschutzleiter in einem Unternehmen an. Wir haben in dem Studiengang viele verschiedene Bereiche durchgenommen und auch wenn uns dadurch die Möglichkeit eröffnet wird, in vielen Bereichen arbeiten zu können, möchte ich doch der Werksicherheit bzw. dem Werkschutz treu bleiben, eben nur als Leiter dieser Abteilung.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Es ist nicht nur was man gelernt hat, sondern wie man gelernt hat. Natürlich hat man sich in den vier Jahren viel Fachwissen aneignen können. Für mich war aber nicht das Lernen für die Klausuren spannend, sondern das selbstständige Erarbeiten von Sachverhalten für Hausarbeiten oder Praxisarbeiten und das Vorführen von Präsentationen.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Ich würde jetzt gerne sagen, dass ich gehört habe, dass die NBS so einen guten Ruf hat und ich nur positives darüber gehört habe, da ich sie in den vier Jahren meiner Studienzeit so kennengelernt habe. Die Wahrheit ist allerdings, dass sie zum damaligen Zeitpunkt die einzige Hochschule gewesen ist, die den Studiengang auch in Teilzeit angeboten hat und von meinem Wohnort nur 50 Km entfernt war.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

Besonders gefallen hat mir die Kommunikation. Egal worum es ging, man hat i. d. R. innerhalb von 24 Stunden eine Antwort bekommen. Probleme wurden fast immer umgehend gelöst. Das zum Organisatorischen. Beim Studium direkt waren es die kleinen Gruppen, die ein studieren ermöglichten, das man nicht hat, wenn 500 Leute in einem Saal sitzen. Dadurch war es bei den Vorlesungen möglich, in den direkten Dialog mit dem Professor zu gehen. Man wurde nicht nur mit Fakten bombadiert, sondern war aktiver Teil der Vorlesung.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Für mich ist besonders in Erinnerung geblieben die praktische Durchführung einer Evakuierungsübung bei Otto für eine Praxisarbeit. Da steckte viel Zeit in der Vorbereitung und dass dann alles so (fast) reibungslos funktioniert hat, war einfach klasse. Die Statisten, die die Verletzten gespielt haben sind alle gekommen, die Freiwillige Feuerwehr hatte es einrichten können zu kommen und alle haben dicht gehalten, sodass nichts durchgesickert ist. Besonders gut fand ich, dass Frau Prof. Dr. Krex und einige Kommilitonen gekommen sind und als Beobachter an der Übung teilgenommen haben.

Und natürlich, dass meine Bachelorarbeit als Buch veröffentlicht worden ist, ist für mich natürlich ein besonderes Highlight. Zumal mir dadurch jetzt die Möglichkeit gegeben wird, mein Thema beim BCM Summit 2020 vor ca. 100 Notfall- und Krisenmanagern vorzutragen.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

Alle Möglichkeiten nutzen, die so ein Studium bieten. Damit meine ich nicht nur sich Fachkenntnisse anzueignen, sondern auch spezielle Soft Skills und vor allem schon früh anfangen sich zu vernetzen und Kontakte pflegen. Denn was ganz wichtig ist, Vitamin-B schadet nur dem, der keins hat!

Was möchten Sie nach Ihrem Studienabschluss machen bzw. wie sah Ihr Werdegang seit Ihrem Abschluss aus?

Ich habe 2 Spitzentechnologie Start Ups gegründet und bin von jenen Geschäftsführer.

Was haben Sie an der NBS gelernt, das auch für Ihr jetziges Berufsleben wichtig ist bzw. was im Praxissemester wichtig war?

Wenn man ein Thema wirklich beherrschen will, muss man es lehren.

Warum haben Sie sich damals für ein Studium an der NBS entschieden?

Ich wollte mehr Wissen. Im Vergleich zu anderen Hochschulen entstand nicht der Eindruck, es wäre eine geistlose Massenabfertigung.

Was gefällt Ihnen an der NBS besonders bzw. hat Ihnen gefallen? Wo gibt es Verbesserungsvorschläge?

An der NBS genießt man die Vorteile einer privaten Hochschule, also kleine Hörsäle, erfahrene Dozenten, Nähe zum Dozenten, Vorlesungen im Dialog, Feedback Evaluationen und gute Verbindungen in Wirtschaft und Wissenschaft. Im Vergleich zu anderen lokalen Hochschule bietet sie ein sehr gutes Kosten / Nutzen Verhältnis.

Der Service der Verwaltung war großartig. Kurze Reaktionszeiten, immer ergebnisorientiert und nie überlastet. Im Vergleich zu einer öffentlichen Hochschule kommt man sich vor, als wäre man der einzige Student.

Als Student mit Vorbildung ermöglichte mir die NBS Module aus dem Berufsleben anzuerkennen.

Die Kaminabende waren eine sehr gute Veranstaltung, welche ich gerne wahrgenommen habe, um mein Netzwerk in die Wirtschaft zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge (realistisch): Ein duales Webinar Angebot. Trotz dessen, dass der Fokus auf einem Präsenzstudium liegt, sollten stets Webinar Inhalte bereitgehalten werden, um eine versäumte Vorlesung bspw. nach einem Arzttermin nachholen zu können.

Teilweise unterscheiden sich die Ansätze der Lehre schon stark. So erlebte ich eine Statistik-Prüfung in welcher der absolute Schwerpunkt und überragende Anteil die Berechnung von mathematischen Aufgaben war. Kommilitonen welche die Klausur bei einem anderen Dozenten nachschrieben, berichteten mir, dass mit dem neuen Dozenten mathematische Berechnungen gar nicht mehr in der Klausur vorgekommen wären, sondern es dem Dozenten eher auf die Definitionen und Zusammenhänge angekommen sei.
Die Freiheit der Lehre ist ein hohes Gut, welches auch unbedingt beibehalten werden muss. Als didaktische Daumenregel würde ich mir vorstellen, dass Dozenten das, was im Berufsleben Anwendung findet, ausbilden, um diese inhaltliche Schere zu vermeiden.

Verbesserungsvorschläge (unrealistisch):

Ich persönlich würde mir wünschen, ein Studium auch in geringerer Zeit abschließen zu können. Auch wenn die Studiengangsleiter stets versuchen größere Blöcke als Präsenz zu planen, so ist es gerade gegen Ende des Studiums so, dass man wirklich unangenehm viel Freizeit hat. Eine Auslastung von 4h Vorlesung am Tag ist für mich unerträglich wenig. Generell macht es die NBS flexibel möglich auch quer aus höheren Semestern Module zu belegen. Allerdings überschneiden sich die Präsenzphasen und sogar die Prüfungen, was es gar nicht ermöglicht, einen BA in bspw. 1,5 – 2 Jahren zu erlangen. Die Institution NBS kann an dem Konzept BA nichts ändern, da es ein standardisiertes und akkreditieres Konzept ist, welches für weniger performante Studenten auch genügend Raum bietet, um sich zu entwickeln.

Thema Semesterticket: Als Autofahrer ist das in den Studiengebühren inkludierte Semesterticket überflüssig und verschwendetes Geld. In meiner Studienzeit bin ich möglicherweise 3 Mal mit den ÖPNV gefahren, dessen Fahrkarten ich aus Gewohnheit selbst zahlte. Die automatische Zuweisung des Semestertickets führt offenbar zurück auf eine Vereinbarung im Hochschulgesetz, welches federführend mit Blick auf die Belange der Universität Hamburg gestaltet wurde. Demnach ist eine flexible Vergabe und demnach geringere finanzielle Belastung leider utopisch bzw. muss politisch geändert werden.

Welches Ereignis aus der Studienzeit ist (bisher) besonders in Erinnerung geblieben?

Dass die NBS als Institution immer funktioniert hat. Es muss in der heutigen Zeit einmal betont werden, dass in der NBS Inkompetenz ein Fremdwort ist. Es ist mir in besonderer Erinnerung geblieben, wie professionell ich durch das Studium geleitet wurde. Das habe ich an einer anderen Hochschule in Hamburg ganz anders erlebt.

Was würden Sie heutigen und zukünftigen Studierenden an der NBS mit auf den Weg geben?

An der NBS gibt es das übliche chaotische Hochschulleben zwischen Langzeitstudenten Romantik und Vorlesungen im Monolog nicht. Es ist eine ruhige, bürgerliche und zielstrebige Bildungseinrichtung. Alle Dozenten mussten sich bereits im Berufsleben beweisen, was die Qualität und Inhalte der Vorlesungen und die Kürze der Klausurenkorrektur enorm steigert.
Als persönlicher Rat: Always be an asset, never a liability.