„Viele Unternehmen kaufen mit Cyber Threat Intelligence (CTI) weniger fertige Antworten als kostspielige Hausaufgaben. Trotz des Versprechens globaler Sichtbarkeit bleibt die entscheidende analytische Veredelung der Daten häufig aus. Ein Plädoyer für methodische Strenge und das eigentliche Handwerk der Intelligence, um der semantischen Erosion des Begriffs entgegenzuwirken.“
In der aktuellen Ausgabe des Human Magazins, die sich komplett dem Thema Intelligence widmet, beschäftigen sich die Autoren Richard Weiss und Marc Mahlke im Beitrag „Die Illusion der Vorhersehbarkeit“ (ab Seite 100) u. a. mit dem Intelligence Collection Plan (ICP). Obwohl der ICP ein fundamentales Steuerungsinstrument darstellt, finde er in der gängigen CTI-Praxis häufig nur unzureichende Berücksichtigung. Für eine tiefergehende methodische Auseinandersetzung und detaillierte Darstellung verweisen die Autoren auf das Working Paper „Development of an ICP-LLM to support the creation of an Intelligence Collection Plan (ICP)” des Institute for Intelligence and Security Management (I2SM) der Northern Business School (NBS) in Zusammenarbeit mit dem NATO-akkreditierten CIMIC COE (Civil-Military Cooperation Centre of Excellence), welches unter https://www.nbs.de/forschung/i2sm/icp-llm heruntergeladen werden kann.
Die komplette Ausgabe „Intelligence“ des Human Magazins steht auf Deutsch oder Englisch zum Download zur Verfügung: https://human-magazin.de
