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Inhaltsverzeichnis

Wenn du überlegst, "irgendwas mit Sicherheit" zu studieren, dann befindest du dich bei den Karriereaussichten auf der "sicheren" Seite. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Insgesamt kristallisieren sich zwei vorwiegende Richtungen hinsichtlich der akademischen Möglichkeiten heraus: "Risikomanagement" und "Sicherheitsmanagement".

Wir werden die Grundlagen beider Disziplinen erkunden, ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten und praktische Einblicke in die Berufsfelder, Karrierechancen und Jobs bieten, die sich dir nach dem Abschluss eröffnen.

Darüber hinaus werden wir ein paar wertvolle Entscheidungshilfen für die Studienwahl aufzeigen, um dir zu helfen, den Weg zu wählen, der am besten zu deinen persönlichen Interessen, Fähigkeiten und beruflichen Zielen passt.

Grundlagen des Risikomanagements

Das Studium Risikomanagement (auch: Risk Management) öffnet die Tür zu einem faszinierenden Bereich, der sich mit der Identifikation, Analyse, Steuerung und Überwachung von Risiken in Unternehmen und Organisationen befasst.

Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil des Managements, der darauf abzielt, potenzielle Gefahren und Unsicherheiten, die den Erfolg und die Stabilität eines Unternehmens bedrohen könnten, systematisch zu erkennen, zu bewerten und zu minimieren.

Definition und Ziele von Risikomanagement

Die Definition von Risikomanagement umfasst die Entwicklung und Implementierung von Strategien zur Handhabung von Risiken, um die Risikotragfähigkeit eines Unternehmens zu gewährleisten.

Das Ziel von Risikomanagement ist es, die Unsicherheiten, die mit Geschäftsentscheidungen und Geschäftsaktivitäten verbunden sind, zu minimieren und gleichzeitig den Wert für Stakeholder zu maximieren.

Dafür muss eine Risikokultur geschaffen und etabliert werden, die die Grundlage für Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikosteuerung und Risikokommunikation innerhalb einer Organisation bildet.

Wichtige Konzepte und Methoden im Risikomanagement

Ein zentraler Aspekt von Risikomanagement ist der Risikomanagementprozess, der sich aus mehreren Schlüsselaktivitäten zusammensetzt: Entwicklung einer Risikostrategie, Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikoregulierung und Risikoüberwachung.

Diese Aktivitäten helfen Unternehmen, ihre Risikosituation zu verstehen und effektive Maßnahmen zur Risikobewältigung zu ergreifen.

  • Risikoidentifikation: Erkennen von potenziellen Risiken (z.B. IT-, Compliance- oder auch Supply Chain Risiken), die das Unternehmen beeinflussen könnten
  • Risikoanalyse und -bewertung: Bestimmung von Eintrittswahrscheinlichkeit und potenziellen Auswirkungen der identifizierten Risiken
  • Risikosteuerung: Auswahl und Implementierung von Maßnahmen zur Minimierung der Risiken oder zur Nutzung von Chancen
  • Risikoüberwachung und -kommunikation: Einschätzung der Risikolage und effektive Verbreitung von Risikoinformationen innerhalb der Organisation

Berufsfelder und Karrierechancen nach einem Studium im Risikomanagement

Mit einem Bachelor- oder Master-Abschluss in Risikomanagement, sei es in Vollzeit, Teilzeit oder sogar als Fernstudium, eröffnen sich dir vielfältige Karrieremöglichkeiten und Jobs in verschiedenen Branchen und Organisationen.

Risikomanager/-innen sind besonders gefragt im Finanzsektor, im Bereich der Unternehmensberatung, in der Industrie und im öffentlichen Sektor.

Ihre Aufgaben reichen von der Risikoanalyse über das Risikocontrolling bis hin zur Entwicklung von Risikostrategien und der Implementierung von Risikomanagementsystemen.

Anforderungen an das Risikomanagement und die Rolle der Mitarbeiter/-innen

Ein effektives Risikomanagement erfordert nicht nur die richtigen Tools und Prozesse, sondern auch eine starke Risikokultur innerhalb der Organisation.

Mitarbeiter/-innen auf allen Ebenen müssen die Bedeutung Risikomanagement verstehen und aktiv an der Umsetzung der Risikomanagementstrategie teilnehmen.

Die Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter/-innen für Risiken und deren Management ist daher eine wesentliche Aufgabe des Risikomanagements.

Fazit

Für eine solide Ausbildung und die notwendigen Fähigkeiten, um in der komplexen Welt der Unternehmensrisiken erfolgreich zu sein, solltest du Risikomanagement studieren.

Es bereitet dich darauf vor, kritische Risiken zu identifizieren, zu analysieren und zu steuern und somit einen wertvollen Beitrag zum Schutz und zur Weiterentwicklung von Unternehmen zu leisten.

Entscheidest du dich für ein Studium im Bereich Risikomanagement, wählst du einen Studiengang, der nicht nur aktuell, sondern auch zukunftsorientiert ist und hervorragende Berufsaussichten in einem breiten Spektrum von Industrien bietet.

Grundlagen des Sicherheitsmanagements

Das Sicherheitsmanagement, ein Bereich, der eng mit dem Risikomanagement verbunden ist. Er konzentriert sich auf die Schaffung und Aufrechterhaltung eines sicheren Arbeitsumfeldes, um Risiken, Gefahren und rechtliche Probleme zu minimieren.

Während das Risikomanagement eine breite Palette von Risiken (einschließlich IT, finanziellen Risiken und Compliance-Risiken) abdeckt, fokussiert sich das Sicherheitsmanagement spezifischer auf die physische und informationstechnologische Sicherheit innerhalb eines Unternehmens.

Definition und Ziele des Sicherheitsmanagements

Die Definition von Sicherheitsmanagement umfasst Strategien, Prozesse und Maßnahmen, die darauf abzielen, Mitarbeiter/-innen, Vermögenswerte und Informationen eines Unternehmens vor physischen und virtuellen Gefahren zu schützen.

Im Kern des Sicherheitsmanagements stehen die Prävention, Detektion und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, um die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit von Unternehmensressourcen zu gewährleisten.

Kernbereiche und Ansätze im Sicherheitsmanagement

Ein effektives Sicherheitsmanagement basiert auf einer umfassenden Risikoanalyse und der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Risikosituationen eines Unternehmens zugeschnitten sind.

Zu den Kernbereichen gehören:

  • Physische Sicherheit: Schutz von Gebäuden, Anlagen und Personen vor unerlaubtem Zugriff, Diebstahl und anderen physischen Bedrohungen.
  • Informationssicherheit: Schutz von Daten und IT-Infrastrukturen vor Cyberangriffen, Datenverlust und anderen Risiken im Bereich IT.
  • Notfall- und Krisenmanagement: Auswahl von Maßnahmen, Vorbereitung auf Notfälle und Management von Krisensituationen, um die Auswirkungen auf das Unternehmen zu minimieren.

Berufliche Perspektiven und Einsatzgebiete nach einem Studium im Sicherheitsmanagement

Absolventinnen und Absolventen eines Studiums Sicherheitsmanagement, sei es mit einem Bachelor- oder einem Master-Abschluss, haben in einer Vielzahl von Sektoren Karrierechancen, zum Beispiel im Finanzsektor, in der Industrie, in der öffentlichen Verwaltung und in IT-Unternehmen und sind in vielen Teams eine willkommene Verstärkung.

Ihre Rolle kann die Entwicklung und Überwachung von Sicherheitsrichtlinien, die Durchführung von Sicherheitsaudits und die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle in einer Organisation umfassen.

Anforderungen an das Sicherheitsmanagement und die Rolle der Mitarbeiter/-innen

Ähnlich wie im Risikomanagement ist auch im Sicherheitsmanagement die Schaffung einer starken Sicherheitskultur innerhalb des Unternehmens entscheidend.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf allen Ebenen müssen für Sicherheitsrisiken sensibilisiert und in der Lage sein, entsprechend den Sicherheitsrichtlinien und -verfahren zu handeln.

Die kontinuierliche Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen ist daher ein wesentlicher Bestandteil des Alltags eines Sicherheitsmanagers oder einer Sicherheitsmanagerin.

Fazit

Obwohl das Sicherheitsmanagement spezifische Aspekte der Unternehmenssicherheit adressiert, ergänzt es das Risikomanagement, indem es einen fokussierten Ansatz zur Vermeidung und Bewältigung von Sicherheitsrisiken bietet.

Ein Studium im Bereich Sicherheitsmanagement bereitet Studierende darauf vor, kritische Sicherheitsrisiken zu identifizieren, zu analysieren und zu managen, und spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung sicherer und resilienter Organisationen.

Vergleich von Risiko- und Sicherheitsmanagement

Risiko- und Sicherheitsmanagement sind zwei wesentliche Säulen im Rahmen der Unternehmensführung, die darauf abzielen, Organisationen vor internen und externen Bedrohungen zu schützen.

Obwohl sie oft in einem Atemzug genannt werden, unterscheiden sie sich in ihren Ansätzen, Zielen und Methoden.

Gemeinsamkeiten

Beide Managementformen teilen das übergeordnete, das Unternehmen vor Schäden zu bewahren und die Kontinuität der Geschäftsprozesse zu gewährleisten.

Sowohl im Risiko- als auch im Sicherheitsmanagement spielen Analyse und Einschätzung von Risiken bzw. Gefahren eine zentrale Rolle.

Die Risikoanalyse und -bewertung im Rahmen des Risikomanagements sowie die Gefahrenanalyse im Sicherheitsmanagement sind darauf ausgerichtet, potenzielle Bedrohungen zu identifizieren, deren Eintrittswahrscheinlichkeit sowie mögliche Auswirkungen zu bewerten und die Kontrolle über diese zu behalten.

In beiden Bereichen ist eine starke Risikokultur innerhalb des Unternehmens von entscheidender Bedeutung, um effektive Maßnahmen und Strategien umsetzen zu können.

Unterschiede

Der Hauptunterschied zwischen Risiko- und Sicherheitsmanagement liegt in ihrem Fokus und Anwendungsbereich.

Risikomanagement (Risk Management) befasst sich mit einer breiten Palette von Risiken, einschließlich finanzieller, operativer, strategischer, IT-Risiken und Compliance-Risiken.

Es zielt darauf ab, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern, die die Erreichung der Unternehmensziele beeinträchtigen könnten.

Sicherheitsmanagement hingegen konzentriert sich speziell auf die physische und informationstechnologische Sicherheit, um Mitarbeiter/-innen, Vermögenswerte und Informationen vor schädlichen Handlungen zu schützen.

Ein weiterer Unterschied besteht in den angewandten Methoden und Techniken.

Während das Risikomanagement alles von der Identifikation über die Risikoanalyse, -evaluation, -steuerung bis hin zur Risikokommunikation umfasst, beinhaltet das Sicherheitsmanagement spezifische Sicherheitsmaßnahmen wie Zugangskontrollen, Überwachungssysteme und Notfallpläne.

Praktische Anwendung und Integration

In der Praxis sind- und Sicherheitsmanagement oft eng miteinander verflochten. Effektives Risikomanagement erfordert ein solides Verständnis der Sicherheitsanforderungen und -maßnahmen, während ein effektives Sicherheitsmanagement ohne eine fundierte Risikoanalyse und -bewertung kaum denkbar ist.

Unternehmen, die beide Disziplinen erfolgreich integrieren, profitieren von einem umfassenden Schutzmechanismus, der sowohl die breite Palette der Risiken als auch die spezifischen Sicherheitsbedrohungen abdeckt.

Fazit

Die Entscheidung, ob man Risikomanagement oder Sicherheitsmanagement studieren sollte, hängt letztlich von den persönlichen Interessen, Karrierezielen und der gewünschten Spezialisierung ab.

Beide Studiengänge bieten solide Grundlagen für eine erfolgreiche Karriere in ihrem jeweiligen Bereich.

Während ein Studium im Risikomanagement dir eine breitere Perspektive im Umgang mit Risiken bietet, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, bietet ein Studium im Sicherheitsmanagement spezialisierte Kenntnisse im Bereich der physischen und der IT-Sicherheit.

Unabhängig von der Wahl ist es wichtig, die Rolle und Bedeutung beider Managementdisziplinen im Kontext der Unternehmensführung zu verstehen und zu erkennen, wie sie zum Schutz und zur Resilienz von Organisationen beitragen.

Entscheidungshilfen für die Studienwahl

Die Entscheidung, welchen Studiengang du letztlich für dich auswählst, ist eine der wichtigsten und oft auch schwierigsten Entscheidungen in deinem akademischen und beruflichen Werdegang.

Ob du Risikomanagement oder Sicherheitsmanagement studieren solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie persönlichen Interessen, Karrierezielen und den Herausforderungen, denen du dich in deiner beruflichen Laufbahn stellen möchtest, ab.

Als Student/in bieten dir beide Studiengänge einzigartige Perspektiven auf die Bewältigung von Unsicherheiten und Gefahren in Unternehmen und Organisationen.

Persönliche Interessen und Stärken

Überlege, welche Themen dich mehr ansprechen. Faszinieren dich Analyse und Bewertung von Risiken finanzieller, operativer oder rechtlicher Art? Interessierst du dich für die Entwicklung von Strategien zur Risikominimierung und -steuerung? Dann könnte ein Studium im Risikomanagement die richtige Wahl für dich sein.

Wenn du hingegen eine Leidenschaft für die Gewährleistung der Sicherheit auf physischer und informationstechnologischer Ebene hast, könnte Sicherheitsmanagement besser zu dir passen. Dies beinhaltet den Schutz von Unternehmensdaten, die Sicherheit der Mitarbeiter/-innen und die Abwehr von Cyberangriffen.

Karriereziele

Risikomanagement bietet dir breite Karrieremöglichkeiten in verschiedenen Branchen, einschließlich Finanzdienstleistungen, Beratung, Gesundheitswesen und mehr. Risikomanager/-innen arbeiten oft eng mit der Unternehmensleitung zusammen, um Risikostrategien zu entwickeln und umzusetzen.

Sicherheitsmanagement hingegen konzentriert sich auf den Umgang mit spezifischen Sicherheitsaspekten und ist besonders relevant in Bereichen wie IT-Sicherheit, öffentliche Sicherheit und Unternehmenssicherheit. Karrieren im Sicherheitsmanagement können Rollen wie Sicherheitsanalyst, Sicherheitsbeauftragter oder Leiter der Unternehmenssicherheit umfassen.

Herausforderungen und Arbeitsumfeld

Überlege, welche Art von Herausforderungen und Arbeitsumfeld du bevorzugst. Risikomanagement erfordert oft eine makroorientierte Sichtweise, um Risiken zu identifizieren und zu bewerten, die das gesamte Unternehmen betreffen können. Es erfordert starke analytische Skills und die Fähigkeit, komplexe Informationen zu interpretieren.

Sicherheitsmanagement hingegen erfordert eine detailorientierte Herangehensweise, um spezifische Sicherheitsbedrohungen zu identifizieren und zu bekämpfen. Es kann technisches Wissen, insbesondere im Bereich der IT-Sicherheit, und ein tiefes Verständnis für physische Sicherheitsmaßnahmen erfordern.

Studienmöglichkeiten

Der Studiengang Sicherheitsmanagement (B.A.) an der NBS Northern Business School bietet eine umfassende Qualifikation für angehende Sicherheitsmanager/-innen – die zudem das Beste aus den Disziplinen Risikomanagement und Sicherheitsmanagement in einem Studiengang vereint.

Weiterer, organisatorischer Vorteil: Du kannst an der NBS Northern Business School zwischen einem Vollzeitstudium oder einem berufsbegleitenden Teilzeitstudium sowie zwischen der Präsenz- und der Online-Teilnahme an den Vorlesungen wählen – und das jeden Tag aufs Neue, du musst dich hinsichtlich der Teilnahme also nicht durchgehend für das gesamte Studium entscheiden. Prüfungen kannst du bundesweit an unterschiedlichen Prüfungszentren ablegen.

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Besonderheiten des Studiengangs

  • Praxisnahe Ausbildung: Vorlesungen werden in kleinen Gruppen von berufserfahrenen Sicherheitsmanager/-innen gehalten, was eine praxisnahe und interaktive Lernumgebung schafft.
  • Interdisziplinäre Ausrichtung: Der Studiengang verbindet betriebswirtschaftliche Kernfächer mit vertiefenden Modulen aus dem Bereich Sicherheit, ergänzt durch Module in Psychologie und Kriminalwissenschaften. Du hast sogar ein Einsatztraining.
  • Spezialisierungsmöglichkeiten: Studierende können sich am Ende des fünften Semesters zwischen zwei Kompetenzfeldern entscheiden, um sich individuell zu spezialisieren: Konzernsicherheit oder Hafen- und Luftsicherheit.
  • Starke Vernetzung: Die NBS ist im Sicherheitsmanagement bestens vernetzt und bietet exzellente Karriereperspektiven durch Kooperationen mit der Polizei Hamburg und Kontakte zu Sicherheitsunternehmen.

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Studieninhalte und -ablauf

Das Studium umfasst 6 Semester (Vollzeit) bzw. 8 Semester (Teilzeit) und insgesamt 180 ECTS-Punkte.

Es beginnt mit Grundlagen der Betriebswirtschaft und Sicherheitsmanagement und führt zu spezifischeren Modulen wie Wirtschaftskriminalität, Krisen- und Notfallmanagement sowie Compliance & Risk Management.

Ein Praxissemester bzw. Praxisarbeiten in Teilzeitstudiengängen stärken den Praxisbezug. Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit.

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Karriereperspektiven

Absolventen des Studiengangs Sicherheitsmanagement sind für eine Vielzahl von Tätigkeiten und Jobs qualifiziert, darunter die Bewertung von Sicherheitsrisiken, die Entwicklung von Sicherheitskonzepten, die Arbeitssicherheit, das Krisenmanagement und Führungspositionen in Sicherheitsunternehmen.

Die Nachfrage nach Teams mit Fach- und Führungskräften mit einem ganzheitlichen Sicherheitsverständnis ist, sowohl in der Konzernsicherheit als auch bei Sicherheitsdienstleistungsunternehmen, anhaltend hoch.

Die NBS Northern Business School ist im Bereich Sicherheitsmanagement zusätzlich gut aufgestellt, weil sie in diesem Bereich intensive Forschung betreibt.

So forscht das Institut für Intelligence and Security Management (I2SM) interdisziplinär im Bereich des Sicherheitsmanagements. Die Forschungstätigkeiten umfassen regulatorische Fragen, neue Technologien, aber auch Intelligence-Prozesse und -Produkte.

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Fazit

Der Bachelorstudiengang Sicherheitsmanagement an der NBS liefert praxisnahen, interdisziplinären Lernstoff, der Studierende auf eine Karriere in einem dynamischen und wachsenden Feld vorbereitet.

Alles in allem macht die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Erfahrung, zusammen mit den Spezialisierungsmöglichkeiten und der starken Vernetzung der Hochschule, dieses Studium zu einer attraktiven Wahl für angehende Sicherheitsmanager/-innen.

Das Studium an der NBS vereint das beste aus den beiden Welten "Sicherheitsmanagement" und "Risikomanagement" und stellt somit die beste Wahl dar, wenn du nach einer qualitativ hochwertigen akademischen Ausbildung in diesem Bereich suchst.

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Zusammenfassung

Der Unterschied zwischen Risikomanagement und Sicherheitsmanagement liegt in ihrem Fokus und Anwendungsbereich.

Risikomanagement befasst sich mit der Identifikation, Analyse und Steuerung von Risiken, um die Ziele eines Unternehmens zu schützen und zu fördern. Es umfasst eine breite Palette von Risiken, darunter IT-Risiken, Compliance-Risiken und finanzielle Unsicherheiten. Das Risikomanagement zielt darauf ab, die Risikotragfähigkeit des Unternehmens durch effektive Risikostrategien und -prozesse zu stärken.

Sicherheitsmanagement hingegen konzentriert sich spezifisch auf die physische und informationstechnologische Sicherheit innerhalb eines Unternehmens. Es beinhaltet Maßnahmen und Strategien, um Mitarbeiter/-innen, Daten und Betriebsmittel vor physischen und virtuellen Gefahren zu schützen und jederzeit die Kontrolle zu wahren.

Während Risikomanagement eine breitere Perspektive einnimmt und versucht, alle potenziellen Risiken zu steuern, fokussiert sich Sicherheitsmanagement auf die Prävention, Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen.

Obwohl Risikomanagement und Sicherheitsmanagement unterschiedliche Schwerpunkte haben, ergänzen sie sich gegenseitig und sind beide entscheidend für den langfristigen Erfolg und die Resilienz eines Unternehmens. Sowohl als Risikomanager/-in als auch als Sicherheitsmanager/-in hast du spannende Karrieremöglichkeiten und kannst mit entsprechender Berufserfahrung auch höhere Positionen einnehmen.

An der NBS findest du mit dem Studiengang "Sicherheitsmanagement (B.A.)" eine akademische Ausbildung, die Aspekte beider Bereiche miteinander vereint.